Kriegerin
Und der eine Mensch wandert seinen bestimmten Weg, unaufhaltsam und unbeirrt, nach Antworten nicht suchend. Es steht ein längliches Gebäude auf einen unfertigen Grund und es wurden nur die katakomben Kellergewölbe und das Erdgeschoß fertig gestellt, der Rest oberhalb des Erdgeschosses besteht nur aus dem blanken Stahlgerüst der restlichen Etagen. Als der eine Mensch durch die katakomben Keller zum Ausgang im Erdgeschoß lief, verlor der eine Mensch seinen kleinen Begleiter, einen kleinen Jungen. Der kleine Junge wurde entführt, gefesselt auf einem hölzernen Stuhl und verschleppt auf die länglichen Stahlträger der unfertigen ersten Etage. Der eine Mensch kroch nicht zurück in die katakomben Gewölbe unterhalb, blieb vor dem Gebäude um nicht den Blickkontakt zu dem kleinen Jungen zu verlieren. Und die Menschen schickten dem einen Menschen ihren mächtigsten Krieger, in der Kunst aller Art des Kampfes geübt den einen Menschen Schaden zuzuführen, ihn zu vernichten. Doch der eine Mensch, unbeirrt und gewandt im Kampfe mit dem mächtigsten Krieger verschlungen, brach der eine Mensch mit seinem rechten Handballen sein rechtes Kniegelenk und mit dem selbigen Handballen zersplitterte der eine Mensch das linke Kniegelenk des mächtigen Kriegers. Und so schlug der eine Mensch den mächtigsten Krieger der Menschen und machte ihn Kampfunfähig immerda.



























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