Unschuld
Dunkle rotglühende funkenglimmende schwere Wolken hingen Unheilvoll tobend unterhalb des ersten Himmels und ein Kriegsgeschrei in stählern gepanzerten Gefährten und Flugobjekten mit rotierenden Blättern knatterten knurrend von Horizont zu Horizont. Atomare Pilze, Bombenexplosionen und Maschinengewehrfeuer ein infernalisches Getöse aus Wut und Hass durchwühlter Erde und Seen voller dickflüssigen Blutes erbeben die Platten von Kontinent auf Kontinent. Mittendrin im Chaos des wilden wutentbrannten Jahrtausend der Tausenden fand sich ein kleines junges Mädchen das Unschuld hieß und die oberen Himmel Sie Maria riefen. Marias Gedanken klar wie Bergesquell und Geist unberührt von Schuld, golden ihr Herz und Sinnenreich ihre Anmut die Zärtlichkeit. Doch ihre Sanftheit wurde stetig betrübt vom gewaltigen toben des Hasses des um ihr herum wütenden wahnwitzigen Krieges. Mit letzter Kraft, kaum noch der realen Sinne erstieg die Unschuld einen kleinen Berg und erreichte die Spitze oberhalb des ersten Himmels. Nun befand sich die Unschuld inmitten des wilden sinnlosen Krieges und schaute von oberhalb in einem Kreis um sich und fand nur hasserfüllten Krieg. Die Unschuld war sehr geschwächt, hatte keine Kraft mehr, schloss ihre unschuldigen Augen und lies sich rücklings vom Bergesgipfel in die tiefen schwarzen Wolken fallen.
Durch die tiefen Traumesschichten, dort am Ort in der Vierten Ebene wo das Grau nicht vom Satan gehalten und das stoffliche parareal die unbestimmten Formen formt, dort kam Magdalena wieder zu sich und noch immer völlig geschwächt. Ihr Herz brannte zehrend sehnsuchtsvoll nach Frieden das Sie vor Jahrtausend und Tausend verloren glaubte. Magdalena fühlte sich schuldig und allein trotz ihres geheimnisvollen Namens das Unschuld hieß. Und die Unschuld erblickte die graue Gestalt dort am Ort und glaubte das es Satan sei. Magdalena weinte sehr und ihre unschuldigen Tränen durchtränkten ihr Kleid. Die Unschuld erkannte das es nicht Satan ist, sondern der Tod in seiner schaurigen Gestalt. Furcht durchfuhr Magdalena, völlig kraftlos fast ohne eigenen Willen zum Wiederstand. Die Unschuld verlor ihren inneren Kampf, ging trotz grausiger Furcht auf den Tod zu und fiel in einer Umarmung mit dem Tod, wärend ihr Kopf auf dessen Brust zu ruhen kam.
Durch die tiefen Traumesschichten, dort am Ort in der Vierten Ebene wo das Grau nicht vom Satan gehalten und das stoffliche parareal die unbestimmten Formen formt, dort kam Magdalena wieder zu sich und noch immer völlig geschwächt. Ihr Herz brannte zehrend sehnsuchtsvoll nach Frieden das Sie vor Jahrtausend und Tausend verloren glaubte. Magdalena fühlte sich schuldig und allein trotz ihres geheimnisvollen Namens das Unschuld hieß. Und die Unschuld erblickte die graue Gestalt dort am Ort und glaubte das es Satan sei. Magdalena weinte sehr und ihre unschuldigen Tränen durchtränkten ihr Kleid. Die Unschuld erkannte das es nicht Satan ist, sondern der Tod in seiner schaurigen Gestalt. Furcht durchfuhr Magdalena, völlig kraftlos fast ohne eigenen Willen zum Wiederstand. Die Unschuld verlor ihren inneren Kampf, ging trotz grausiger Furcht auf den Tod zu und fiel in einer Umarmung mit dem Tod, wärend ihr Kopf auf dessen Brust zu ruhen kam.



























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