geheiligte Hure
Und es erklang eine liebliche Melodie aus einen der Räume neben den üblich bekannten Raum in denen sich die Menschen versammelten und in diesen einen Raum stand ein alter Turm aus granitenen Gestein. Und der eine Mensch, stets auch wiederkehrend auf längst vergessenen Wegen und Pfaden die die Wissenschaft nicht beachtenswert gefunden, fand diesen einen Turm stehend geheimnisvoll unenddeckt von den Menschen. Der eine Mensch stieg die steinernen Stufen zum Turm empor der von dunklen Wolken umhangen schien. Und obwohl die schwere hölzerne, mit stählernen Schanieren befestigte Tür verschlossen blieb, so drang der eine Mensch wie von Zauberhand durch die hölzerne schwere Tür in das innere des Raumes. In der Mitte stehend befand sich ein sehr großes Bett aus einem Stück kunstvoll gefertigten Buchenholzes und in dessen Mitte eingelassen ein runder Brunnen aus marmornen Gesteintafeln geformt. Der eine Mensch setzte sich an seinem Rand und im selbigen Augenblicke lukte eine sehr alte Frau heraus, bereit dem vermeintlichen Eindringling drohend stirnbietend dem gar aus zu machen. Doch die sehr alte Frau staunte verduzt verwundert in das lächelnde Gesicht des einen Menschen. Weil dieser eine Mensch nicht das äußerliche ersinnt, sondern gleichfalls bestimmt in die Tiefen des Herzens schaut. Die sehr alte Frau empfand sich als häßlich, weil es die Menschen so erkoren in ihren Gedanken und fürchtete den Menschen mehr für über Zweitausend Jahr und 142, oder 147. Doch der eine Mensch lächelte in ihr Angesicht und schaut ihre Schönheit und Vollkommenheit. Die einst große Hure die mit den Königen hurte erfreute sich am Lächeln des einen Menschen, weil ihr Vergebung nun durch den einen Menschen bezeugt wurde. Ein anfangs noch zaghaftes Lächeln machte sich auf ihr Gesicht breit und ein zauberhaftes jungfräuliches Licht ließen ihre Augen wieder jung erscheinen. Und ein Geheimnis offenbarte die heilige Hure den einem Menschen und aus den marmornen Brunnen stiegen Sieben liebreizend sehr jungfräulich Schönheiten zu dem einen Menschen empor. Dies sind die Sieben Töchter der heiligen Hure die sie zeugte aus dem Blute der Könige von mehr aus Siebentausend Jahr und 14 Tausend Tagen. Und es erfreute sich der eine Mensch und hielt eine innige Umarmung mit der heiligen Hure, denn die Sieben heiligen königlichen Töchter der einen geheiligten gab sie den einen Menschen zu Hochzeitsbräuten.
Und seht wie sie huren die Könige der heutigen Zeit, wie sie sich gegenseitig besteigen, erpicht an Macht sich ergötzen, mordend umherwandern sich in unschuldiges dickes Blut baden. Keine Hure hat sie verführt, denn es sind ihre eigenen Gedanken nach Raub, nach dem sie stetig gieren.
Und deswegen wird sich der eine Mensch im Kreise drehen, sich erheben über all den Königen und Königinnin alter wie der neuen Zeit. Und Furcht wird ihre Herzen erzittern machen in der vorbestimmten Zeit der einen Stunde.
Und seht wie sie huren die Könige der heutigen Zeit, wie sie sich gegenseitig besteigen, erpicht an Macht sich ergötzen, mordend umherwandern sich in unschuldiges dickes Blut baden. Keine Hure hat sie verführt, denn es sind ihre eigenen Gedanken nach Raub, nach dem sie stetig gieren.
Und deswegen wird sich der eine Mensch im Kreise drehen, sich erheben über all den Königen und Königinnin alter wie der neuen Zeit. Und Furcht wird ihre Herzen erzittern machen in der vorbestimmten Zeit der einen Stunde.



























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