Das Bäumchen
Verwirrt ist des einen Menschen Geist, wegen des männlichen Kleides das ein kleines Tütchen Zucker für Kokain gehalten, sein Willen für Falsch erdacht, und hat sich abgesondert von der Familie in der der eine Mensch geboren. Doch ein magisch wirkender Freund folgt seiner Spur ihn zu finden, den einen Menschen zu befreien vom verirrten Weg falscher Freundschaft. Und es geschied, wenn der eine Mensch tief in der Ohnmacht ergeben hinauf schaut im inneren seines Leibes Geist die zentrale Sonne erblickt, daß sich um den einen Menschen sich die Freunde versammeln mit magischen Geschick. Denn es ist die Erkenntnis des einen Menschen das sich das weibliche Wesen erhebt über das männliche Geschlecht. Und der eine Mensch wanderte durch einen mittigen Garten der Stadt und begegnete dort Bäume bedeckt mit üppiggrünen Kleide. Doch mittig des Gartens stand allein ein Bäumchen dessen Scham allein mit ein wenig Blattgrün bedeckt war und ihr übriger Leib nackt im Lichte stand. Ashwaq war ihr lieblicher Name und Sie blickte traurig. Der eine Mensch hatte mit ihr Mitleid und wandte sich zu ihr Sie lieb zu umarmen. Die Menschen die um Ashwag standen schwiegen bis auf zwei die bei sich dünkten zu wissen was ihr wohl fehlen würde. Die beiden misratenen Geistes Brüder wogen Sie vermessen als Hure sie lebendig mit dem Stein zu schlagen und lebendig zu vergraben. Der eine Mensch schaute die beiden Brüder zornig in ihres Angesichtes und sie windeten sich behaubtend Wissen von der Heilkunst zu besitzen, und rieben mit ihren Handballen Ashwaqs Lendenkreuz bis es sich rötlich entzündete. Der eine Mensch schaute noch zorniger und die beiden Brüder zogen sich daraufhin eilends erschrocken zurück und schwiegen. Der eine Mensch legte seine flache rechte Hand auf die entzündete Stelle und streichelte kreisförmig darüber bis die Entzündung wieder völlig verschwunden war. Und der eine Mensch sprach zu dem Bäumschen Ashwaq von Geist zu Geist. „Was kümmert mich deine anmutende Nacktheit, schön bist Du anzuschauen in deiner Schönheit und deinem sanften Liebreiz. Du nimmst mich auf und hälst mich an deinen zarten Busen. Ich höre deinen Herzschlag wie er deinen Namen zu mir flüstert und ich atme deinen süßlich lieben Duft die Unschuld heißt. Wenn die Zeit vergangen ist, werde ich dir meinen Namen zurufen, und obwohl Du schon es ahnst, so wirst Du dann Wissen haben und mich gänzlich erkennen. Hier in dieser Welt bin ich nur ein Mensch, sonst nichts, eine Wanderin und mächtiger als Könige und Götter.“



























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