Aischa
Und der eine Mensch durch winterliche Wäldchen eilend und Schattengestalten durch das Wäldchen huschen, wollend sich dem einen Menschen nähern. Und so eilt der eine Mensch bis hinüber durch das sommerliche Wäldchen, wo da selbst die Schattengestalten dann von vorn sich vor den einen Menschen in Reih zum stehen kamen. Der eine Mensch sah die Gestalten dann von Angesicht zu Angesicht und schaute Tiger, Löwen und Elefanten in vieler Art und Rasse mit menschlichen Zügen. Doch eines nur ein Tiger dessen Antlitz dem einen Menschen deutlich glich in Fraugestalt und gestreiften Muster. Es ist die Tigerin Aischa mit dem lebenden ockafarbenen Streifen im Gesicht der Kriegerin und den magischen Blick der menschlichen Augen. Der Spiegel spiegelt nicht nur das innere tiefe, es ist das Lebende die Dimension die Realität und singende. Es ist die Melodie das Lied vom erweckten dem einen Wesen des einen Menschen.



























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