DerGeheimeGarten

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Sonntag, 30. August 2009

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Das Bäumchen

Verwirrt ist des einen Menschen Geist, wegen des männlichen Kleides das ein kleines Tütchen Zucker für Kokain gehalten, sein Willen für Falsch erdacht, und hat sich abgesondert von der Familie in der der eine Mensch geboren. Doch ein magisch wirkender Freund folgt seiner Spur ihn zu finden, den einen Menschen zu befreien vom verirrten Weg falscher Freundschaft. Und es geschied, wenn der eine Mensch tief in der Ohnmacht ergeben hinauf schaut im inneren seines Leibes Geist die zentrale Sonne erblickt, daß sich um den einen Menschen sich die Freunde versammeln mit magischen Geschick. Denn es ist die Erkenntnis des einen Menschen das sich das weibliche Wesen erhebt über das männliche Geschlecht. Und der eine Mensch wanderte durch einen mittigen Garten der Stadt und begegnete dort Bäume bedeckt mit üppiggrünen Kleide. Doch mittig des Gartens stand allein ein Bäumchen dessen Scham allein mit ein wenig Blattgrün bedeckt war und ihr übriger Leib nackt im Lichte stand. Ashwaq war ihr lieblicher Name und Sie blickte traurig. Der eine Mensch hatte mit ihr Mitleid und wandte sich zu ihr Sie lieb zu umarmen. Die Menschen die um Ashwag standen schwiegen bis auf zwei die bei sich dünkten zu wissen was ihr wohl fehlen würde. Die beiden misratenen Geistes Brüder wogen Sie vermessen als Hure sie lebendig mit dem Stein zu schlagen und lebendig zu vergraben. Der eine Mensch schaute die beiden Brüder zornig in ihres Angesichtes und sie windeten sich behaubtend Wissen von der Heilkunst zu besitzen, und rieben mit ihren Handballen Ashwaqs Lendenkreuz bis es sich rötlich entzündete. Der eine Mensch schaute noch zorniger und die beiden Brüder zogen sich daraufhin eilends erschrocken zurück und schwiegen. Der eine Mensch legte seine flache rechte Hand auf die entzündete Stelle und streichelte kreisförmig darüber bis die Entzündung wieder völlig verschwunden war. Und der eine Mensch sprach zu dem Bäumschen Ashwaq von Geist zu Geist. „Was kümmert mich deine anmutende Nacktheit, schön bist Du anzuschauen in deiner Schönheit und deinem sanften Liebreiz. Du nimmst mich auf und hälst mich an deinen zarten Busen. Ich höre deinen Herzschlag wie er deinen Namen zu mir flüstert und ich atme deinen süßlich lieben Duft die Unschuld heißt. Wenn die Zeit vergangen ist, werde ich dir meinen Namen zurufen, und obwohl Du schon es ahnst, so wirst Du dann Wissen haben und mich gänzlich erkennen. Hier in dieser Welt bin ich nur ein Mensch, sonst nichts, eine Wanderin und mächtiger als Könige und Götter.“

Dienstag, 25. August 2009

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Aischa

Und der eine Mensch durch winterliche Wäldchen eilend und Schattengestalten durch das Wäldchen huschen, wollend sich dem einen Menschen nähern. Und so eilt der eine Mensch bis hinüber durch das sommerliche Wäldchen, wo da selbst die Schattengestalten dann von vorn sich vor den einen Menschen in Reih zum stehen kamen. Der eine Mensch sah die Gestalten dann von Angesicht zu Angesicht und schaute Tiger, Löwen und Elefanten in vieler Art und Rasse mit menschlichen Zügen. Doch eines nur ein Tiger dessen Antlitz dem einen Menschen deutlich glich in Fraugestalt und gestreiften Muster. Es ist die Tigerin Aischa mit dem lebenden ockafarbenen Streifen im Gesicht der Kriegerin und den magischen Blick der menschlichen Augen. Der Spiegel spiegelt nicht nur das innere tiefe, es ist das Lebende die Dimension die Realität und singende. Es ist die Melodie das Lied vom erweckten dem einen Wesen des einen Menschen.

Samstag, 22. August 2009

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Kriegerin

Und der eine Mensch wandert seinen bestimmten Weg, unaufhaltsam und unbeirrt, nach Antworten nicht suchend. Es steht ein längliches Gebäude auf einen unfertigen Grund und es wurden nur die katakomben Kellergewölbe und das Erdgeschoß fertig gestellt, der Rest oberhalb des Erdgeschosses besteht nur aus dem blanken Stahlgerüst der restlichen Etagen. Als der eine Mensch durch die katakomben Keller zum Ausgang im Erdgeschoß lief, verlor der eine Mensch seinen kleinen Begleiter, einen kleinen Jungen. Der kleine Junge wurde entführt, gefesselt auf einem hölzernen Stuhl und verschleppt auf die länglichen Stahlträger der unfertigen ersten Etage. Der eine Mensch kroch nicht zurück in die katakomben Gewölbe unterhalb, blieb vor dem Gebäude um nicht den Blickkontakt zu dem kleinen Jungen zu verlieren. Und die Menschen schickten dem einen Menschen ihren mächtigsten Krieger, in der Kunst aller Art des Kampfes geübt den einen Menschen Schaden zuzuführen, ihn zu vernichten. Doch der eine Mensch, unbeirrt und gewandt im Kampfe mit dem mächtigsten Krieger verschlungen, brach der eine Mensch mit seinem rechten Handballen sein rechtes Kniegelenk und mit dem selbigen Handballen zersplitterte der eine Mensch das linke Kniegelenk des mächtigen Kriegers. Und so schlug der eine Mensch den mächtigsten Krieger der Menschen und machte ihn Kampfunfähig immerda.

Samstag, 15. August 2009

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Bruder

Und es geschah, als es noch nur wenige Universen gab, furchtbare Kriege raumspringend tobten. Da entschloss sich die Allianz dem ein Ende zu bereiten und schickte Legionen aus die entartesten Seelen auf großen Schiffen zu sammeln. Zehn große Schiffe beladen mit den Zehn wildesten Seelenrassen verließen gleitend die Universen in einen Zwischenraum dazwischen. Wärend die Schiffe im Zwischenraum dazwischen warteten, wurde ein neues Universum mit nur einem blauen Planeten darinnen geschaffen. Als das dunkle geteilt war und das Licht den Tag füllte, das Wasser geteilt und festes Land geschaffen wurde, tauchten die großen Schiffe in die Dichte des neuen Universums ein. Auf eines der ersteren Schiffe gab es zwei Brüder die stritten sich um die alleinige Herrschaft, wer von ihnen beiden den neuen blauen Planeten beherrschen wollte. Und es entbrannte ein Streit zwischen den beiden, so das der eine den anderen erschlug. Der erstere erschrak heftig über seine Freveltat und um es geheim zu halten vor der richterlichen Allianz, machte ein Feuer und warf seinen toten Bruder hinein. Doch sein Bruder verbrannte nicht gänzlich und so entschloß der erstere die Reste des Bruders Fleisches zu verspeisen bis nichts mehr zu sehen war. Doch es blieb nicht sehr lang geheim, denn die Seelen die die Tat bemerkten entsetzten sich, so das eine gewaltige Empörung durch den Raum zog. Der erstere schlich sich zu den kleineren Schiffen in den goßen, entwendete ein kleines Einmannschiff und floh durch den verzerrten Raum. Und es geschah das die großen Schiffe durch Kasjopaier oberhalb der Schultern zur rechten seines Gürtels zum stehen kamen. Und die Allianz schickte Boten auf den jungen blauen Planeten damit die Seelenrassen nach Art der Farben auf die Kontinente verteilt werden mögen.

Dienstag, 11. August 2009

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Hyra

Und es geschah das Hagon mit Kyra in geübter Konservation sich austauschten, was ist und sein sollte, wird sich wandeln am hellichsten Tag und was fremd erscheint ist bestimmt sich zu vermählen. Und so wechselte Hagon von einem Raum zu den anderen Raum, wo Hagon dort die große Sklavin berührte. Die große schwere enorm füllige Sklavin mit farbiger samtweicher Haut lag völlig entblößt auf einen riesigen Bett mit weichen Kissen und Decken. Und Hagon gleichfalls völlig entblößt, legte sich rücklings auf das riesige weiche Bett, wärend die große Sklavin sich ebengleich rücklings auf Hagon mit weit gespreizten Schenkeln legte. Hagon schob seinen prallen Penis zu Dreieinviertel ganz in die weit geöffnete Scham der großen Sklavin. Wärend Hagon und die große Sklavin ineinander innigst sich verschmelzend umarmten, schaute Hagon durch den gekrümmten Raum und sah oberhalb der wulstigen Scham der Sklavin eine zweite fleischige hellhäutige rosafarbende Möse die zu atmen begann und Hagon stieß seinen prallen Penis ganz hinein in die Scham der großen Sklavin. Kyra stand aufrecht vor den beiden sich innigst verschmelzend liebenden Körpern, direkt zwischen ihren beider Schenkeln und sah zu. Mehr und mehr verschmolzen beide Körper in ein Körper und Hagon bemerkte und begriff wie sich sein Körper verformte wandelte. Hagons Körper formte sich mehr und mehr zu einer weiblichen Form und zwischen seinen Schenkeln gewahr Hagon die geile atmende Muschi die er zuvor noch oberhalb der Scham der großen Sklavin sah. Hagons gewandelter Körper geriet in extasisches wohliges Zucken und ein gewaltiger Orgasmus durchströmte seinen gesammten Körper. Hagon war nun nicht mehr Hagon und Kyra schaute entzückt lächelnd mit sanften Blick auf Hyra.
Und es dreht sich das männliche Pol in das weibliche Pol, was männlich war ist nun weiblich, weil nur die weibliche Kriegerin mächtiger sein wird. Sie ist wie der Sturm der Stürme und durchdringt das Große wie das Kleine, strahlt heller und bewegt sich schneller als das Licht. Sie haißt Hyra und ihr Blick ein Augenblick läßt Königreiche stürzen.

Sonntag, 9. August 2009

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GranCanaria

Samstag, 8. August 2009

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geheiligte Hure

Und es erklang eine liebliche Melodie aus einen der Räume neben den üblich bekannten Raum in denen sich die Menschen versammelten und in diesen einen Raum stand ein alter Turm aus granitenen Gestein. Und der eine Mensch, stets auch wiederkehrend auf längst vergessenen Wegen und Pfaden die die Wissenschaft nicht beachtenswert gefunden, fand diesen einen Turm stehend geheimnisvoll unenddeckt von den Menschen. Der eine Mensch stieg die steinernen Stufen zum Turm empor der von dunklen Wolken umhangen schien. Und obwohl die schwere hölzerne, mit stählernen Schanieren befestigte Tür verschlossen blieb, so drang der eine Mensch wie von Zauberhand durch die hölzerne schwere Tür in das innere des Raumes. In der Mitte stehend befand sich ein sehr großes Bett aus einem Stück kunstvoll gefertigten Buchenholzes und in dessen Mitte eingelassen ein runder Brunnen aus marmornen Gesteintafeln geformt. Der eine Mensch setzte sich an seinem Rand und im selbigen Augenblicke lukte eine sehr alte Frau heraus, bereit dem vermeintlichen Eindringling drohend stirnbietend dem gar aus zu machen. Doch die sehr alte Frau staunte verduzt verwundert in das lächelnde Gesicht des einen Menschen. Weil dieser eine Mensch nicht das äußerliche ersinnt, sondern gleichfalls bestimmt in die Tiefen des Herzens schaut. Die sehr alte Frau empfand sich als häßlich, weil es die Menschen so erkoren in ihren Gedanken und fürchtete den Menschen mehr für über Zweitausend Jahr und 142, oder 147. Doch der eine Mensch lächelte in ihr Angesicht und schaut ihre Schönheit und Vollkommenheit. Die einst große Hure die mit den Königen hurte erfreute sich am Lächeln des einen Menschen, weil ihr Vergebung nun durch den einen Menschen bezeugt wurde. Ein anfangs noch zaghaftes Lächeln machte sich auf ihr Gesicht breit und ein zauberhaftes jungfräuliches Licht ließen ihre Augen wieder jung erscheinen. Und ein Geheimnis offenbarte die heilige Hure den einem Menschen und aus den marmornen Brunnen stiegen Sieben liebreizend sehr jungfräulich Schönheiten zu dem einen Menschen empor. Dies sind die Sieben Töchter der heiligen Hure die sie zeugte aus dem Blute der Könige von mehr aus Siebentausend Jahr und 14 Tausend Tagen. Und es erfreute sich der eine Mensch und hielt eine innige Umarmung mit der heiligen Hure, denn die Sieben heiligen königlichen Töchter der einen geheiligten gab sie den einen Menschen zu Hochzeitsbräuten.
Und seht wie sie huren die Könige der heutigen Zeit, wie sie sich gegenseitig besteigen, erpicht an Macht sich ergötzen, mordend umherwandern sich in unschuldiges dickes Blut baden. Keine Hure hat sie verführt, denn es sind ihre eigenen Gedanken nach Raub, nach dem sie stetig gieren.
Und deswegen wird sich der eine Mensch im Kreise drehen, sich erheben über all den Königen und Königinnin alter wie der neuen Zeit. Und Furcht wird ihre Herzen erzittern machen in der vorbestimmten Zeit der einen Stunde.

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böse Herzen

Verwirrte Gefühle sensibel verzückt suchend nach anerkennende Zufriedenheit, so wandernd gibt sich Kyra von einem Kreis in den anderen Kreis. Sie stößt von der männlichen Form ausgehend auf intolerante Akzeptanzlosigkeit ihrer eigenen weiblichen maximalen Erscheinung. Die männliche Form erstarrt in sich selbst, gebeugt in dogmatischer Haltung. Kyra´s empfinden geprägt von ihren sinnlichen Verlangen nach noch mehr anerkennenden Verhaltensformen autonomer Weiblichkeit, befürwortet Sie in sich die Entscheidung dem männlichen gegenüber mit Nichtachtung zu begegnen und somit dessen Kreis zu verlassen.Und es begab sich das Kyra sich in den Untergrund begab um sich Unsichtbar zu geben, doch das männliche verfolgte Sie zu einer Vielzahl von männlichen Figuren, teils Fratzenhaft und mit dämonischem Gesicht. Kyra wurde bedrängt durch die zusammenrottung verbalem Verhalten massiver Provokation. Aufblühender aufsteigender Zorn durch innerer Freude erzwungen, erhob sich Hagon aus der Tiefe mit stampfenden Fußes das den Boden dumpf erzittern ließ. Und die zusammengerotteten männlichen Figuren ergötzten sich daran zu einem gemeinschaftlichen dämonischen Tanz Hagon zu umrunden. Große fratzenhafte Gesichter wahnwitziges grinsen mit großen Gebiß und großen Zähnen, so fuchtelnd drohend beißend nach Hagon, kitzelnd nach Verlangen Hagon zu verführen um zu töten, was nicht vor der bestimmten Zeit geschehen soll. Hagon´s Zorneswut mit spaßiger Lust die männlich dämonischen Mäuler zu zerreißen die wilden Zähne herauszubrechen, welch ein begehren nach totaler Gewalt Hagon´s Brust durchflutet. Doch Kyra stieg empor aus der Tiefe mit der Sanftheit weiblicher Schönheit und Grazie um so Hagon zu besänftigen, damit geschehen soll zu besagter Stunde, was geschehen soll Dämonen zu bannen.

Montag, 3. August 2009

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Dritter Traum

Es geschah das ein anderes Grau sich im Gewand des Todes ausgab, doch unter seiner Brust pulsierte die Wut und sein Gesicht blieb zwar dem Schatten gleich, doch seine Augen rochen blutig. Mystika erkannte die Wut und roch das Blut das nach pures Eisen schmeckte und wich zornig zurück. Mystikas Gedankenbahn schwoll an zu einem magisch gewaltigen Kreis des Zornes an, so das das Grau sich zu erkennen geben mußte. Dracul der mächtigste unter den alten Vampiren forderte von Mystika seines gleichen aus dem Licht zurück, das Mystika mit Liebe gewann. Lüge und Untreue blutsaugend des toten Fleisches wegen, wird nicht ewig weilen in dem unendlichen Raum der Zeit, weil die Zeit sich auflöst und so auch das durch fremdes Blut getränkte Fleisch. Und so erfuhr Dracul das Mystika noch mächtiger war als dieser und zog sich in den dunklen Schatten zurück.
Träume atmen wie die Fische in klaren Wassern und bevor der eine Mensch aus des Schlafes schwere erwacht, durchdringt scannend ein orangener Strahl die Wasser, ob nicht ein kleines stoffliches ungeachtet unerledigt bleibt. Es ist nicht nur M², auch nicht nur das Pi, denn die Wurzel besteht nicht aus dem Ende der berechneten Zahl 40.
Der eine Mensch irrte suchend durch die Zeiten zurück duch Waldesgrün und fand den blühenden Ort an einem klaren See und entdeckte sich. Der Horizont verschob sich, öffnete sich und aus den geöffneten Hemisphären schwebten gleitend weiße Schiffe hernieder und landeten in der Mitte des Sees. Der eine Mensch beobachtete wie sich die galaktischen Schiffe öffneten und kleine schön aussehende Wesen herauskamen und mit kleinen Booten zum Ufer zufuhren und den einen Menschen fröhlich begrüßten. Es ist ein friedlicher Ort voll des Grüns und fruchtbarer Boden üppig bepflanzt auch mit schönen Blumen.

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