Schlüssel
Geheime Schlüssel existieren nicht, keine linguistischen Formeln und auch nicht die unsichtbaren Sphären zwischen den räumlichen Atomen. Unbezähmbare Rache existiert nicht, keine brachiale Unersättlichkeit und auch nicht die Negationen zwischen den winzigen Räumen der einzelnen Quanten. Göttlicher Zorn ist ein goldener Panzer vor dem sich die verstorbenen Untoten Geister mit entsetzen panikverzehrt fürchten. Namenloser Schrecken schnürt sich um ihre Brust und quetscht ihr totes Herz. Das tot bestimmte soll das lebendige Wesen nicht berühren, sich diesem nicht nähern, weil feurig funkensprühend ihr dunkler Leib sich auflöst, wie die Zeit, mit der Zeit gemeinsam das bestimmende Schicksal gewollt in die höllische Glut nimmer wiederkehrend versinkt. Drei satanische Drachen hinter steinerne Altaren erheben sich schwebend zu den Kuppeln der drei höhlenden Gruften und Empörung erbebt ihre buntfarbenen Körper. Satanische Religionen von den weltlich geschriebenen und ausgezeichneten von Menschenhand erfundenen Religionen werden sich erheben und durch sich selbst gänzlich aufgerieben in ihrer eigenen Vernichtung. So wird es geschehen mit allen Religionen die der verdorbene Geist der Menschen aus dem Wort für sich erfand an den dunklen Orten um Mitternacht. Und die Finsternis die noch nicht geboren aus des Meeres Grund fürchtet den lezten noch nicht verstorbenen, den einen bevor die lezten zwei wiederkehren. Nach dem Fleisch berechnet sind es Zwölftausend Jahre die vergangen und Henoch steht aufrecht, nicht warnend und doch flehend zu dem lezten Menschengeschlecht. Bittend dem Blute nicht dem feurigen Strom des Feuers zu begleiten, weil der geheiligte Trunk aus gewürzten Kräutern die lebendig dem Geiste zugehörig umkehrend zu folgen, weil es kein Befehl und keine Anordnung der Ahnen ist.
Der Wolf erwachte im Traume und schlich zum Fenster der zum Innenhof des Hauses lukte. Er sah hinaus und erblickte den Innenhof in einem tiefen schlafenden Schwarz der Nacht, eingehüllt in einem atemlosen stillen schweigen. Zur linken in der linken Ecke des Hauses befand sich der Eingang zum Keller dessen Tür weit offen stand und ein sehr helles Licht die Stufen zum Keller beleuchteten. Der Wolf schlich hinunter in den Innenhof zum hellen Licht das aus den Keller schien und schlich langsam Stufe um Stufe hinab und gelangte in einen langgezogenen engen Gang. Das helle Licht glühte nicht aus den kleinen Lampen an den Kellerwänden. Das helle Licht schien aus einer unerklärlichen sphärischen Schicht im Raume. Am hinteren Ende des engen Ganges lagen weich gepolsterte Matratzen auf denen sich zwei weibliche schlanke Schönheiten rankten. Der Wolf ging auf sie zu, legte sich zu ihnen, wärend die zwei ihn in ihrer Umarmung verschlungen umwoben. Dem Wolf war es wohlig in seinem Gemüt, seinem Körper und eng umschlungen Körperverschmelzend, verschmelzend dreier Seelen verführerisch gewollt, damit das neue Leben die neue Existenz erwacht. Die gierigen Lippen der zwei schönen weiblichen schlanken Wesen öffneten sich und vier vampierende Zähne gruben sich in den Hals des Wolfes. Es sollte geschehen das der Wolf, wie der beiden Schönheiten zu werden, zu dem Wesen wie es sie waren, zu einem Vampir, wie die beiden schönen Vampire. Doch augenblicklich verwunderten sich die beiden Vampirfrauen, saßen sich auf, sahen sich gegenseitig in die Augen und blickten verwundert in des Wolfes Gesicht. Der beidige Biß der beiden weiblichen Schönheiten hätte den Wolf zu ihresgleichen werden lassen mögen, doch es geschah dergleichen nicht. Denn was die beiden weiblichen Vampire nicht wissen mochten, der Name des Wolfes war noch nicht bekannt, genannt aus dem Munde der jungen Hexe mit dem langen schwarzen Haar. Und es ist nicht das Blut das das Fleisch verjüngt und jung erhält in der terristischen und zeitberechneten Unendlichkeit. Die zwei schönen Vamirfrauen wollten sich anschicken zur Flucht, denn Furcht überkam beide vor dem Wolfe. Doch der Wolf ermahnte sie beide lieblich zu seinem engsten Gefolge, zu Begleiterinnin seiner neuen Art und Existenz. Weil seine Macht den mächtigsten Geist unter den Vampiren übersteigt. Es ist der Name aus dem arabischen linguistischen adeptischen Dialekt und aus dem ursprünglichen jüdischen Klang der kosmischen Melodie und Urton gewollten Sein´s. Es ist die Entscheidung, weil der beide Kuß der schönen Vampirfrauen den Wolf nicht töten, sondern der Wandlung zugetan gewollt war.
Und große Empörung ereiferte sich in den mächtigsten Geistern der Djinns, und den großen Geistern der islamischen Imanan, und großen Geistern der Wächter der kosmischen Räume. Der übergewaltigte Djinn sprang fluchend bannend auf den edlen jungen Mann zu, sein Alter Zwölftausend Jahr, erstarrte vor des jungen Mannes Antliz und war augenblicklich nicht mehr gesehen in eine marmorne Säule gefangen. Imane stürzend Knochenbrechend in den staubigen Boden, durch des jungen Mannes aurenwirbelnden Kreises und die Wächter wichen stumm, weil ihre mordlüsternden Gedanken keine wirkliche Macht besaßen und der Zorn des jungen Mannes urgewaltig göttlich klingt. Jüdische Priester mit gebeugter Wirbelsäule, krumm geknickt ihre Nase tief in den Schriften gedrückt und die Brille auf ihre Stirn klebend, sind Taub und Blind.
Doch hört und schaut, wie mein Herz zu atmen beginnt und in offenen Reimen zu den Herzen spricht, von kristallklaren Seen und fließenden Bächen erzählt. Das kleine Mädchen geboren in den Raum hinein in einer Familie die ihr stets fremd geblieben. In den Räumen die dunkel und kalt und den einen großen Raum ihr nimmer vorenthalten blieb, dort bis zu dem heutigen Tage ihr eigen das Wort ihr schrieb. Ihr Vater ganz wild und unbedacht ihres zarten Herzens das er mit dem blanken Schwerte traf und tief tödlich durchstach. Verstummt blieb ihr zartes Herz bis zu dieser Nacht und der Bruder ihres tiefen Schmerzes nicht verstand, stach Sie ihm das blanke Schwert in sein Herz. Ihr Bruder eines anderen Geschlechtes einer anderen Farbe zugehörig begriff den Schmerz des Mädchens, seiner Schwester dessen zartes Herz tief tödlich getroffen war und es geschah das der Verstand dem Herzen folgte. Der Bruder wurde berührt von Herz zu Herz und half dem Mädchen das flehend vor ihm kniete aufzuhelfen. Und wie es geschah wurden beide Herzen auf wunderbare weise zum neuen Atem bewegt. Das Mädchen war gerührt und berührt und bat dem Bruder in ihrem Raume mit dort zu verweilen, zu wohnen wie Bruder und Schwester.
Und mein Herz begann eine Geschichte zu atmen zu erzählen, wie es das Auge begreift, wenn es sich öffnet und die Farben der terristischen Welt erblickt. Klarheit erfüllt den dunklen Raum und nichts bleibt wie es zuvor geblieben war. Ein alter, sehr uralter Baum inmitten eines alten, sehr uralten Waldes stehend; so begann das Herz mit dem Hauch des Atems zu sprechen, und sprach vom versteckten Leben das sich einst erschrak, erschrocken von der brutalen Art des Herzens der Menschen. Er war sehr sehr traurig und weinte sehr und viele Tränen tränkten den Boden um sich herum, so das um ihn herum viele und aberviele Bäume wuchsen die ihn in deren Mitte versteckten. Und so stand der Baum ein halbes Jahrhundert allein im dunkel versteckt von den anderen Bäumen, stumm und schweigend ohne Atem. Als das halbe Jahrhundert verstrichen, verspührte der Baum eine sanfte Bewegung und er erschrak. Nichts, ja nimmernichts konnte den sehr alten, sehr uralten Baum noch erschrecken, als es der Mensch selbst wäre. Und gewaltige Furcht überkam den sehr alten Baume. Der sehr alte, sehr uralte Baum flehte, beschwor die anderen Bäume um ihn herum, sandte Bittgebete zu den um ihn stehenden Bäumen zu den Winden aller vier Himmelssphären. Und wieder weinte der alte, sehr uralte Baum, denn der Schmerz und die Erinnerung an die blanke Klinge des blanken Schwertes durchdrangen seine zarte Brust, tief getroffen in sein weinendes Herz.
Die Menschen die da kamen waren jung in ihren Herzen, und der sehr alte Baum sah ihnen zu wie sie kamen ohne Schwert, denn sie klopften mit den Händen und Fingern an den Bäumen die um den sehr alten, sehr uralten Baum standen. Und es war kein Schmerz den der sehr alte Baum, sehr uralte Baum verspührte. Sein Herz überwand seine Furcht und hieß die jungen Herzen bei sich Willkommen. Flehend war der jungen Herzen die nach dem sehr alten, sehr uralten Baum riefen und der alte uralte Baum schaute die Tränen in ihren Herzen. Nun erwachte des Baumes Herz aufs neue und begann zu atmen wie einst vor ein halbes Jahrhundert. Der neue Baum breitete seine neuen jungen Äste weit aus, beschützend der Traube von jungen Herzen die zu ihm gefunden haben.



























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