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Sonntag, 19. Juli 2009

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Parallele Dogmaten

Paralele Universen existieren nicht wirklich, da der Raum in sich verschachtelt bleibt und die linear gezeichnete Bahn der Zeit ein Trugschluß am Firmament grenzt und sich bricht, wie das Sonnenlicht am gebrochenen kristallenen Glas. In einen winzigen Augenblick nur durchdringt der menschliche Körper den einen Kosmos das Universum und dessen raue und samtene Hülle. Überwältigend schaut das Auge mit dem Geiste erfassend Universum und Universum aneinander gereiht wie die ungezählten Atome zusammengefügt sind. Dazwischen durchflutet wiederum von einem sanften Licht das das Auge nicht blendet. Erhabene Furcht durchströmt das ganze Wesen, es nicht zu wagen in ein anderes Universum zu springen, taucht der Körper wiederum in den selbigen, wo daselbst es sich ins äußere fallen ließ. Aus Furcht der Ungewißheit wegen, was wohl geschehen mag, wenn der Geist es dennoch zu wagen vermochte. Doch es blieb ein unsichtbares Band ein drängender

Paralele Universen existieren nicht wirklich, da der Raum in sich verschachtelt bleibt und die linear gezeichnete Bahn der Zeit ein Trugschluß am Firmament grenzt und sich bricht, wie das Sonnenlicht am gebrochenen kristallenen Glas. In einen winzigen Augenblick nur durchdringt der menschliche Körper den einen Kosmos das Universum und dessen raue und samtene Hülle. Überwältigend schaut das Auge mit dem Geiste erfassend Universum und Universum aneinander gereiht wie die ungezählten Atome zusammengefügt sind. Dazwischen durchflutet wiederum von einem sanften Licht das das Auge nicht blendet. Erhabene Furcht durchströmt das ganze Wesen, es nicht zu wagen in ein anderes Universum zu springen, taucht der Körper wiederum in den selbigen, wo daselbst es sich ins äußere fallen ließ. Aus Furcht der Ungewißheit wegen, was wohl geschehen mag, wenn der Geist es dennoch zu wagen vermochte. Doch es blieb ein unsichtbares Band ein drängender Schwur dies mit Gewißheit zu tun, so vom Lichte angesogen zwischen den universen Atomen in ein anderes einzutauchen.

Satan die Graue mit Drachenflügel von hinten mit knöchernen Griff seine scharfen krallenen Finger in die Lende des Menschen Nieren durchsticht, oh ungeheurer Schmerz, dünkelnd dessen Geist global zu erfassen, wissend seinen synapsenen Strom zu kennen. Zwiegespräch zwischen beiden, trotz des wahnwitzigen Schmerzes blieb der menschliche Geist unbestochen gewandt und schnell, nicht meßbar und schneller als das gezählte Licht. Und so geschah es das der menschliche Geist, sein Wesen, Satans arglistigen Gedanken ergriff und statt zur Linken ihr das rechte Auge mit dem Daumen ins Gehirn drückte und zerstach. Die große flammende Schlange mit ihren filigranen Mustern an ihren schmalen Körper, auf den flammenden See zu den Füßen der Grundfesten der Erde blickte erstaunt zu dem Menschen herab, als dieser über den See zu ihr lief und sie genau betrachtete. Als der Mensch keine Lüge fand, nur arggewohnte List das Übel dessen flammende Glut aus der Schlange schwoll, kehrte der Mensch wieder zur Festen zurück mit Angesicht zu Angesicht der Schlange. Der Mensch schaute in sein Wesen und gewahr den erschlagenen Abel und einen himmlischen Engel und es reute ihm. Die Schlange gewahr des Menschen Gedanken und belehrte ihm das Blut nicht frei zu gebieten, da sonst der Mensch kein Pfand mehr gegen Gott zu halten habe. Doch der Geist des Menschen erkannte der Schlange List und ließ Abel und den himmlischen Engel frei und beide nahmen stehend neben den Menschen aufrecht Platz. Denn was nützt es den Menschen das lebendige gefangen zu halten, zu dem er keine Macht besitzt. Stählerne Ketten sind starr ineinander geschmiedet und lassen keine Bewegung zu. Die Entscheidung sich der stählernen Ketten zu entsagen, sie abzulegen, von sich zu weisen, ist der Beschluß sich dem lebendigen zu ergeben. Was nützt dem Menschen ein Tauschgeschäft vor dem allmächtigen Vater, weil es doch nur ein Trugschluß und Falschheit wäre.

Gefangene Sinne beginnen zu atmen und deren Schwingungen berühren das innere im Raum das Wesen zudem es bestimmt ist. Tore öffnen sich, als wären sie nie verschlossen gewesen und der Mensch taucht in den stofflichen Gedanken der nur für ihn bestimmt, vorherbestimmt bleibt.

Tief unterhalb der terristischen Kruste im inneren der Katakomben wo die Toten in großen ausgehölten Gewölben aus massiven Gestein von satanischen Drachen zusammengepfercht, gesammelt vor granitenen Altaren stehen, befindet sich ein aus monolitenen Quarz geschliffener Spiegel. Ich benenne ihn Hagon in seiner Menschengestalt ein schmächtiger kleiner Mensch und doch im Geist unbestechlich, sein Herz golden und rein. Auf seinen wagemutigen Wegen mit ethischen Gang und gewandten und zielbewußter Bewegung, so trat dieser vor dem Spiegel mit innerer Ehrfurcht. Zuvor Nebelumwoben, dann stetig klarer werdenen Anblickes, gewahr Hagon ein weibliches Wesen, wie es von der linken sichtbar werdend in die Mitte des Spiegels trat und Hagon Aug in Aug von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand. Sein Herz erfüllte sich mit süßem Schmerz einer ihm fast vergessenen wohltuhenden Wärme. Das schöne zarte weibliche Wesen begann mit zarter und feiner Stimme an zu Hagon zu singen das es sein Herz tief im innersten sanft berührte. Unbeschreibliche Sehnsucht überflutete sein ganzes Wesen und Sternenfunken leuchteten strahlend hell ohne jeglichen blinzeln. Hagon stieg schwebend empor zu den Sternenzelten, furchtlos der Sonne entgegen mit einer befreienden Umarmung und sog ihr Licht tief in sich ein.

Als dies geschen war, sank Hagon sacht gleitend auf die Erde zurück auf einen kleinen Hügel in der Nacht die von dem Neumonde beschienen wurde. Erst war es nur ein raunen, doch stetig einnehmend deutlicher, hörte Hagon aus der tiefe des Tales eine zarte Stimme einen Namen rufen. Hagon schaute hinunter in das Tal, wo dort in einer Senke eine kleine Stadt im Schatten lag. Er stieg hinab und folgte der zarten Stimme. Vor ihm stand eine weibliche Schönheit mit langen schwarzen Haar und rief zu Hagon gewand stets wiederholend den gleichen Namen;“Lavan“!

Hagon begriff das er selbst damit benannt wurde und eine scheinbar unbekannte Ahnung ein bestimmendes wissen stärkte seinen Geist. Der Morgen graute und Hagon ging wieder zum Hügel hinauf auf dem er des Nachts sanft auf seinen Füßen gelandet war. Der Hügel war nicht künstlich, sondern der Natur eigen mit einigen Obstbäumen und übervoll mit üppiggrünen allerlei verschiedenen Kräutern bewachsen. Als Hagon schon über die Hälfte erklommen hatte, kamen singend in Reimen jungfräuliche schöne Mädchen den Hügel empor. Hagon erinnerte sich des gerufenen Namens und erkannte das es sich um schöne Hexen des hellen Lichtes handelte und reihte sich in ihrer Mitte ein. Nur die des reinen Herzens befunden werden dürfen es wagen sich einzureihen in den Reigen des Tanzes.

Die Sonne stand oberhalb des Geschehens und der Regenbogen spannte sich über den ganzen Hügel, als Hagon sich selbst auf einem Weg im Tal in den schönen weiblichen Wesen mit den langen schwarzen Haar wieder fand. Zur rechten vom Wegesrand tobte ein höllischer Krieg, schrecklich mit atomaren Flammen und Bergesbrechenden Geschossen. Hagon wurde von großer Furcht ergriffen und begriff das dieser Krieg von den Menschen geführt wurde und schon mehrere Zehntausend Jahre gefochten wurde. Hagon begriff plötzlich das er selbst nicht mit einer einzigen Handlung all die Jahrtausende nur ein Fünkchen mit dem Krieg jeh zu Tun gehabt habe. Hagon schaute und betrachtete seine neue Gestalt in der er sich nun befand, schlank schön und mit langen schwarzen Haar. Hagon drehte sich um und erblickte viele ungezählte Tausend Menschen hinter sich. Als Hagon sich wieder nach vorn wandte, gewahr er zwei schlanke Gestalten einen zur Linken und einen zu ihrer Rechten die Sie schützend begleiteten. Prophelea fürchtete sich sehr, weil sie fälschlich glaubte, wie all die Tausenden hinter ihr zum Ort des Todes gebracht zu werden. Sie ergab sich stumm dem unvermeidlichen Schicksal und folgte den beiden schlanken Gestalten. An einer Gabelung des Weges ging Prophelea und die beiden schlanken Gestalten geraden Weges weiter, wärend all die Tausenden hinter ihr folgend nach links abbogen. Prophelea begriff das sie nicht gemeint war und wunderte sich über die plötzlich umhüllte friedvolle Stille.

Zuvor noch offen bewaldet mit schlanken Fichten und allerlei Nadelhölzern und Bäumen, wurde der Wald dichter mit Laubbäumen die im moosigen weichen Grund standen und wuchsen. Es wurde derart dicht das die sonnige Tageshelle die dichten Kronen der Bäume durchdrang und an einzelnen scheinbar lichten Stellen die Sonnenstrahlen nebelig feucht durchfluteten. Prophelia gelangte zu einem steinernen massiven und künstlich errichteten Hügel der einen wage erahnenden Tempel vermuten ließ. Es befanden sich frontwärts Drei steinerne Tore auf denen aus einem Stück gehauene Figuren befanden. Auf einem der Drei Tore befand sich ein menschliches Paar, Mann und Weib eng umschlungen liebend. Auf dem mittleren befand sich nur eine nackte Schönheit, jungfräulich und doch ehrerbietent dominant mit eindringlichem Ausdruck in den Augen und Wesen. Und auf dem dritten zur rechten zwei eng umschlungene weibliche Frauen, sirenengleich und verführerisch scheinbar singend blickend zur Betrachterin. Prophelia war von der lebhaftigen plastischen Darstellung der Figuren ein wenig überwältigt, doch das erste Tor zur linken mit dem heteroplastischen Figuren besaß keine anziehende Kraft. Das Tor zur rechten sog an ihren Sinnen und eine unsichtbar magnetische Dendenz zog Sie zu sich, sehr nah an das Tor. Prophelia spührte ein leicht kaum wahrnehmenden Puls innerer Ablehnung und drehte sich zu dem mittigen Tor um. Furcht durchströhmte sanft kitzelnd und kühl die feinen Sensoren unter ihrer zarten Haut, doch etwas zog an ihrer tiefen begierenden Sehnsucht das Sie sich nicht wirklich erklären konnte. Zähflüssig wie dicker Honigsaft floß Prophelia zu dem mittleren Tor und wärend Sie langsam hindurchglitt, öffneten sich parallel zur mittleren die beiden anderen Tore. In der Mitte des steinernen Hügels befand sich ein steinerner Altar auf dem Prophelea zuging und ihn mit ihren Händen berührte. Prophelias Geist schien sich zu drehen, millionenfach blitzten Gedanken durch den Raum und Prophelea glaubte zu fühlen, wie Sie völlig unkontrolliert abwechselnd und ohne bestimmten schematischen Sinn durch alle Drei Tore hin und her sanft zuckend schwebte, scheinbar fliegend schnell und flink wie der Sturm im Wind.

Schwur dies mit Gewißheit zu tun, so vom Lichte angesogen zwischen den universen Atomen in ein anderes einzutauchen.

Satan die Graue mit Drachenflügel von hinten mit knöchernen Griff seine scharfen krallenen Finger in die Lende des Menschen Nieren durchsticht, oh ungeheurer Schmerz, dünkelnd dessen Geist global zu erfassen, wissend seinen synapsenen Strom zu kennen. Zwiegespräch zwischen beiden, trotz des wahnwitzigen Schmerzes blieb der menschliche Geist unbestochen gewandt und schnell, nicht meßbar und schneller als das gezählte Licht. Und so geschah es das der menschliche Geist, sein Wesen, Satans arglistigen Gedanken ergriff und statt zur Linken ihr das rechte Auge mit dem Daumen ins Gehirn drückte und zerstach. Die große flammende Schlange mit ihren filigranen Mustern an ihren schmalen Körper, auf den flammenden See zu den Füßen der Grundfesten der Erde blickte erstaunt zu dem Menschen herab, als dieser über den See zu ihr lief und sie genau betrachtete. Als der Mensch keine Lüge fand, nur arggewohnte List das Übel dessen flammende Glut aus der Schlange schwoll, kehrte der Mensch wieder zur Festen zurück mit Angesicht zu Angesicht der Schlange. Der Mensch schaute in sein Wesen und gewahr den erschlagenen Abel und einen himmlischen Engel und es reute ihm. Die Schlange gewahr des Menschen Gedanken und belehrte ihm das Blut nicht frei zu gebieten, da sonst der Mensch kein Pfand mehr gegen Gott zu halten habe. Doch der Geist des Menschen erkannte der Schlange List und ließ Abel und den himmlischen Engel frei und beide nahmen stehend neben den Menschen aufrecht Platz. Denn was nützt es den Menschen das lebendige gefangen zu halten, zu dem er keine Macht besitzt. Stählerne Ketten sind starr ineinander geschmiedet und lassen keine Bewegung zu. Die Entscheidung sich der stählernen Ketten zu entsagen, sie abzulegen, von sich zu weisen, ist der Beschluß sich dem lebendigen zu ergeben. Was nützt dem Menschen ein Tauschgeschäft vor dem allmächtigen Vater, weil es doch nur ein Trugschluß und Falschheit wäre.

Gefangene Sinne beginnen zu atmen und deren Schwingungen berühren das innere im Raum das Wesen zudem es bestimmt ist. Tore öffnen sich, als wären sie nie verschlossen gewesen und der Mensch taucht in den stofflichen Gedanken der nur für ihn bestimmt, vorherbestimmt bleibt.

Tief unterhalb der terristischen Kruste im inneren der Katakomben wo die Toten in großen ausgehölten Gewölben aus massiven Gestein von satanischen Drachen zusammengepfercht, gesammelt vor granitenen Altaren stehen, befindet sich ein aus monolitenen Quarz geschliffener Spiegel. Ich benenne ihn Hagon in seiner Menschengestalt ein schmächtiger kleiner Mensch und doch im Geist unbestechlich, sein Herz golden und rein. Auf seinen wagemutigen Wegen mit ethischen Gang und gewandten und zielbewußter Bewegung, so trat dieser vor dem Spiegel mit innerer Ehrfurcht. Zuvor Nebelumwoben, dann stetig klarer werdenen Anblickes, gewahr Hagon ein weibliches Wesen, wie es von der linken sichtbar werdend in die Mitte des Spiegels trat und Hagon Aug in Aug von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand. Sein Herz erfüllte sich mit süßem Schmerz einer ihm fast vergessenen wohltuhenden Wärme. Das schöne zarte weibliche Wesen begann mit zarter und feiner Stimme an zu Hagon zu singen das es sein Herz tief im innersten sanft berührte. Unbeschreibliche Sehnsucht überflutete sein ganzes Wesen und Sternenfunken leuchteten strahlend hell ohne jeglichen blinzeln. Hagon stieg schwebend empor zu den Sternenzelten, furchtlos der Sonne entgegen mit einer befreienden Umarmung und sog ihr Licht tief in sich ein.

Als dies geschen war, sank Hagon sacht gleitend auf die Erde zurück auf einen kleinen Hügel in der Nacht die von dem Neumonde beschienen wurde. Erst war es nur ein raunen, doch stetig einnehmend deutlicher, hörte Hagon aus der tiefe des Tales eine zarte Stimme einen Namen rufen. Hagon schaute hinunter in das Tal, wo dort in einer Senke eine kleine Stadt im Schatten lag. Er stieg hinab und folgte der zarten Stimme. Vor ihm stand eine weibliche Schönheit mit langen schwarzen Haar und rief zu Hagon gewand stets wiederholend den gleichen Namen;“Lavan“!

Hagon begriff das er selbst damit benannt wurde und eine scheinbar unbekannte Ahnung ein bestimmendes wissen stärkte seinen Geist. Der Morgen graute und Hagon ging wieder zum Hügel hinauf auf dem er des Nachts sanft auf seinen Füßen gelandet war. Der Hügel war nicht künstlich, sondern der Natur eigen mit einigen Obstbäumen und übervoll mit üppiggrünen allerlei verschiedenen Kräutern bewachsen. Als Hagon schon über die Hälfte erklommen hatte, kamen singend in Reimen jungfräuliche schöne Mädchen den Hügel empor. Hagon erinnerte sich des gerufenen Namens und erkannte das es sich um schöne Hexen des hellen Lichtes handelte und reihte sich in ihrer Mitte ein. Nur die des reinen Herzens befunden werden dürfen es wagen sich einzureihen in den Reigen des Tanzes.

Die Sonne stand oberhalb des Geschehens und der Regenbogen spannte sich über den ganzen Hügel, als Hagon sich selbst auf einem Weg im Tal in den schönen weiblichen Wesen mit den langen schwarzen Haar wieder fand. Zur rechten vom Wegesrand tobte ein höllischer Krieg, schrecklich mit atomaren Flammen und Bergesbrechenden Geschossen. Hagon wurde von großer Furcht ergriffen und begriff das dieser Krieg von den Menschen geführt wurde und schon mehrere Zehntausend Jahre gefochten wurde. Hagon begriff plötzlich das er selbst nicht mit einer einzigen Handlung all die Jahrtausende nur ein Fünkchen mit dem Krieg jeh zu Tun gehabt habe. Hagon schaute und betrachtete seine neue Gestalt in der er sich nun befand, schlank schön und mit langen schwarzen Haar. Hagon drehte sich um und erblickte viele ungezählte Tausend Menschen hinter sich. Als Hagon sich wieder nach vorn wandte, gewahr er zwei schlanke Gestalten einen zur Linken und einen zu ihrer Rechten die Sie schützend begleiteten. Prophelea fürchtete sich sehr, weil sie fälschlich glaubte, wie all die Tausenden hinter ihr zum Ort des Todes gebracht zu werden. Sie ergab sich stumm dem unvermeidlichen Schicksal und folgte den beiden schlanken Gestalten. An einer Gabelung des Weges ging Prophelea und die beiden schlanken Gestalten geraden Weges weiter, wärend all die Tausenden hinter ihr folgend nach links abbogen. Prophelea begriff das sie nicht gemeint war und wunderte sich über die plötzlich umhüllte friedvolle Stille.

Zuvor noch offen bewaldet mit schlanken Fichten und allerlei Nadelhölzern und Bäumen, wurde der Wald dichter mit Laubbäumen die im moosigen weichen Grund standen und wuchsen. Es wurde derart dicht das die sonnige Tageshelle die dichten Kronen der Bäume durchdrang und an einzelnen scheinbar lichten Stellen die Sonnenstrahlen nebelig feucht durchfluteten. Prophelia gelangte zu einem steinernen massiven und künstlich errichteten Hügel der einen wage erahnenden Tempel vermuten ließ. Es befanden sich frontwärts Drei steinerne Tore auf denen aus einem Stück gehauene Figuren befanden. Auf einem der Drei Tore befand sich ein menschliches Paar, Mann und Weib eng umschlungen liebend. Auf dem mittleren befand sich nur eine nackte Schönheit, jungfräulich und doch ehrerbietent dominant mit eindringlichem Ausdruck in den Augen und Wesen. Und auf dem dritten zur rechten zwei eng umschlungene weibliche Frauen, sirenengleich und verführerisch scheinbar singend blickend zur Betrachterin. Prophelia war von der lebhaftigen plastischen Darstellung der Figuren ein wenig überwältigt, doch das erste Tor zur linken mit dem heteroplastischen Figuren besaß keine anziehende Kraft. Das Tor zur rechten sog an ihren Sinnen und eine unsichtbar magnetische Dendenz zog Sie zu sich, sehr nah an das Tor. Prophelia spührte ein leicht kaum wahrnehmenden Puls innerer Ablehnung und drehte sich zu dem mittigen Tor um. Furcht durchströhmte sanft kitzelnd und kühl die feinen Sensoren unter ihrer zarten Haut, doch etwas zog an ihrer tiefen begierenden Sehnsucht das Sie sich nicht wirklich erklären konnte. Zähflüssig wie dicker Honigsaft floß Prophelia zu dem mittleren Tor und wärend Sie langsam hindurchglitt, öffneten sich parallel zur mittleren die beiden anderen Tore. In der Mitte des steinernen Hügels befand sich ein steinerner Altar auf dem Prophelea zuging und ihn mit ihren Händen berührte. Prophelias Geist schien sich zu drehen, millionenfach blitzten Gedanken durch den Raum und Prophelea glaubte zu fühlen, wie Sie völlig unkontrolliert abwechselnd und ohne bestimmten schematischen Sinn durch alle Drei Tore hin und her sanft zuckend schwebte, scheinbar fliegend schnell und flink wie der Sturm im Wind.

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