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Freitag, 24. Juli 2009

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Königinnin

Und es begab sich das der Mensch sich begab nach Ägypten zu den inneren der beraubten leeren Hallen der Pyramiden und dieser spürte die alten Auren der Äonen den Atem der grenzenlosen Sphären. Ahnungvoll begab sich der Mensch dann auf ein zweites mal nach Alexandria und wohnte mit dem Schutz des Generals in der Obhut seiner Frau und dessen einen schönen Tochter. Und der Mensch las die hyroglyphischen Papyrusrollen, goß die stachligen vertrockneten kleinen Sträucher die kahl in der glühenden Sonne auf dem Balkon mit den eisernen Gittern standen. Als dann die Sonne die Zwölfte Stunde um ein kleines umrundet hatte ging der Mensch zu den kleinen Planzen die in den tönernden Töpfen wuchsen und erblickte das die kleinen Sträucher üppig grün mit kleinen Blättchen und überaus dicht mit purpurnen kleinen Blümchen bedeckt waren. Der Mensch, als der volle Neumond genau auf die Zwölfte Stunde, hoch oben am Firmament stand und seine silbriger Schein in das Fenster des Menschen lukte, fand der helle Neumond den Menschen schlafend auf dem großen Bett liegend schlafend. Und es geschah das sich das Papyrus mit den drei Schönheiten der alten Pharaonen sich wie durch Zauberhand schwebend einen Meter über den Boden sanft knisternd aufrollte. Doch eine der drei Schönheiten wurde erst in der heutigen Jahrtausendwende hinzugetan von einem dichterischen ungeübten Geist der keine Kenntnis vom blauen Band besaß. Und der Mensch schlief sitzend mit dem Rücken angelehnt am Bettkopfende, wärend sein stofflicher Körper liegend, wie Pharaonen schlafend lag. Der sitzend schlafende Mensch öffnete sanft seine beiden Augen und sah wie die zwei weiblichen Schönheiten aus königlichen Blute geboren auf das Bett zu dem Menschen magisch glitten und ihn zärtlich berührten. Eine genau ganze Stunde dauerte die Umarmung. Und es waren Liebkosungen mit Sanftheit und erotischer Vollkommenheit dreier stofflicher Wesen die nicht dem Fleische des irdischen angehörten. Und es geschah das daraus der Mensch zum mächtigsten Magier erwuchs, mächtiger als der mächtigste Magier der ihn von geheim her ausgebildet hatte nach dem Geiste des ethisch geheiligten Wortes. Nach dieser einen vollen Stunde erwachte Sophina aus einer süßen Schwere, noch immer bleibend umhüllt von der Umarmung der Beiden weiblichen königlichen Schönheiten.
Und es empörte sich darüber der mächtigste Djinn in Form eines schönen Jünglings, getragen von Tausenden Jahrzehnten der terristischen Zeitalter der Menschen. Wütend eilte der Djinn die marmornen breiten Stufen empor, fluchend bannend auf den einen Menschen zu der rücklings zu ihm an ein portalenen Fenster stand. Und wärend der Djinn fluchend auf den einen Menschen zueilte, wandte sich der Mensch zu dem Djinn um. Mit wirbelnden magischen Armen fuchtelte der Djinn um sich, wärend er dabei einen Bannspruch gegen den einen Menschen zornig aussprach. Doch der Mensch, dessen heiliger Zorn um ein vielfaches mächtiger war, schleuderte dem Djinn den eigenen Bannspruch zurück. Und es geschah augenblicklich das der Djinn erstaunt erschrocken zurückweichen wollte, doch sein eigener Bannspruch ereilte ihn rasend schnell, umhüllte ihn, fesselte ihn und sog ihn ebenfalls augenblicklich in eine marmorne Säule.

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