heiliges Herz
Und es steht ein wohlgestalteter Baum im prächtigen Laubgewand zur Mitternacht inmitten eingepflastert in granitenen Platten, umgeben von betonierten Wohnbauten mit sandsteinigen weißen Fresken und Skulpturen die mit weit aufgetanen Mündern und geschlossenen Augen zum wohlgestaltenen Baume gerichtet zeigten. Politische Form eingezwängt autonomisch zerrt es an das Fleisch jungfräulicher Knaben und Mädchen. Und wiederum wandert der Mensch im Kreise zeichnend seine Bahn hin zum Baum und in seiner Brust begann sein Herz schwer zu atmen an. Unsichtbare Tränen zwängen sich durch den inneren Schmerz herausgepreßt, über brennende Wangen schmerzvoll tropfend zu den Wurzeln des wohlgestaltenen Baumes. Jungfräuliche Knaben und Mädchen magnetisch angezogen vom Kreise ziehenden des einen Menschen, so umzogen sie den enger werdenden Kreis und das Herz atmete mit schwingenden Worten die leiser hauchten, als des sanften Windes der Nacht der das Laubgewand des Baumes streichelte. Stumme Worte flüsterte der Atem des Herzens und es zitterte raunend eine grollende Warnung aus den Wurzeln des edlen Baumes. Gewollt verschobene und vertauschte Absätze die Zeilen die sich melodisch wiegen im hemisphärischen Klang des Herzens Atem.



























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