Die Entscheidung
Durch das odyssisch erlebte die Irrfahrt durch die Jahrzehnte, beendete der Gedanke durch die Entscheidung. Es geschah das der Unglaube dies vernahm und ein Richterspruch fällte, doch der Geist in seiner Freiheit mit der Entscheidung durch den einen Gedanken, führte dazu das das Herz flüsternd lachte. So durchstreifte der Mensch wandernd das üppig bewaldete Tal bis zu dem Fuße des 3000 Meter überragenden Berges. Doch es erschien dem Menschen das dieser Berg bis zu seinem Gipfel nicht eines natürlichen Ursprunges war und sein Geist und seine Gedanken konstellarierten in einer neuen Form von Bewußtsein. Der Unglauben wurde daraufhin aufmerksam zu dem Menschen gerückt, doch in einem sicheren Abstandsverhältnis für den Menschen, denn heiliger Zorn darf nicht erweckt werden ein heiliges Feuer das fast unsichtbar scheint. Und so stand nun der Mensch zu den Füßen des kunstvoll erschaffenen Berges, durch Jahrtausende und abertausende Äonen erschaffenen vom Menschengeschlecht erbauten Kulturen. Der Mensch betrachtete den unteren, vor seinem Angesicht ruhenden Berges und ließ es geschehen von einem Licht begleitet das sich sein Geist der Gedanke in einem zusammenfließt. Dieses bläulich schimmernde Licht umhüllte den Menschen gänzlich, wie eines kosmischen Gleiters das mit dem irdischen Licht, das dunkel erscheint, duch die uralten äonengehäuften Jahrtausende und abertausende schoß. Des Menschen Geist und der Gedanke paßten sich der Geschwindigkeit des bläulich schimmernden Gleiters an, so das die benannten Jahrtausende zeitlupengleich vorbeizogen. Der Mensch begriff, das der heutige Mensch und seine Generationen nicht das letzte und auch davor vor seiner selbst ersonnenen Zeit nicht der erste gewesen blieb. Des Menschen Geist erahnte mit den Sinnen und erblickte wie vor seinen Augen der Berg sich stetig wandelte, der Raum mit dem Raum sich mischte. Verschlungene Pfade sich farblich dem Betrachter aus dem Dunkel zum Lichte in dem sich der Mensch befand offenbart hervor empor in den Vordergrund schoben. Alles verschmolz mit dem Geist des Menschen und der Gedanke sog das liebevolle Intermezzo in sich mischend verschmelzend hinein.



























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