DerGeheimeGarten

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Freitag, 31. Juli 2009

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hölzerner Hammer

Und der Mensch wanderte den flachen Hügel erklimmend empor, begleitet von einem Golden Retriever, rechts an einem Kornfeld entlang und fand dort einen hölzernen Hammer, dessen Kopf ebenfalls aus hellem Holz gefertigt in Form eines länglichen Rundholzes. Plötzlich tauchten zwei schwarze schlanke Panther aus dem Kornfeld hervor und einer entriß dem einen Menschen den hölzernen Hammer und lief davon. Der andere Panther verwunderte sich, erkannte den einen Menschen und sprang zurück in das Kornfeld. Der Panther der den hölzernen Hammer stahl floh zu einer kleinen Öffnung auf dem flachen Hügel und schickte sich gerade an hinunter zu flüchten, als dieser ungeschickterweise den hölzernen Hammer verlor und dieser in dem unten zur rechten in einige kleine Büche fiel und verschwand. Wären der Panther ebenfalls nach unten zur linken stürzte. Golden Retriever hastete hinterher und versuchte den hölzernen Hammer für den einen Menschen wiederzufinden, doch um so mehr er sich anschickte um so mehr blieb der hölzerne Hammer verschwunden. Der eine Mensch rief Golden zu sich, indem er zu ihm sprach damit er sich beruhige, denn es wäre eh der Weg den der Mensch wandern möge und den hölzernen Hammer wohl zu finden vermöge. Der gestürzte Panther erkannte seinen Fehler, erschrak nun vor den einen Menschen, sprang den Pfad empor und verschwand ebenfalls zurück in das Kornfeld.
Was erst silbern und klein mit klingenden Ton, wird das hölzerne edle sein mit dem hellen und dumpfen weichen Klang woran das Große zerbrochen und herniederstürzen wird. Und Sophina stand vor einem portalem Fenster zur Mitternacht und aus dem kosmischen Horizonte weit her kam ein magnetisch steinerner Stern der in sich konkav konvex geschliffen rundlich nach innen gewölbt an das offene Portal zu Sophina schwebte und stehen blieb. In diesem Stern befanden sich Fünf schlanke Navigatoren und diese erklärten Sophina die Funktion des magnetischen Sternenschiffes. Und es war ein Besuch in einem kommunizierendem Kreis bis zur dritten morgendlichen Stunde und die Navigatoren stiegen ein und verschwanden wiederum hinter den kosmischen Horizont.

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Unschuld

Dunkle rotglühende funkenglimmende schwere Wolken hingen Unheilvoll tobend unterhalb des ersten Himmels und ein Kriegsgeschrei in stählern gepanzerten Gefährten und Flugobjekten mit rotierenden Blättern knatterten knurrend von Horizont zu Horizont. Atomare Pilze, Bombenexplosionen und Maschinengewehrfeuer ein infernalisches Getöse aus Wut und Hass durchwühlter Erde und Seen voller dickflüssigen Blutes erbeben die Platten von Kontinent auf Kontinent. Mittendrin im Chaos des wilden wutentbrannten Jahrtausend der Tausenden fand sich ein kleines junges Mädchen das Unschuld hieß und die oberen Himmel Sie Maria riefen. Marias Gedanken klar wie Bergesquell und Geist unberührt von Schuld, golden ihr Herz und Sinnenreich ihre Anmut die Zärtlichkeit. Doch ihre Sanftheit wurde stetig betrübt vom gewaltigen toben des Hasses des um ihr herum wütenden wahnwitzigen Krieges. Mit letzter Kraft, kaum noch der realen Sinne erstieg die Unschuld einen kleinen Berg und erreichte die Spitze oberhalb des ersten Himmels. Nun befand sich die Unschuld inmitten des wilden sinnlosen Krieges und schaute von oberhalb in einem Kreis um sich und fand nur hasserfüllten Krieg. Die Unschuld war sehr geschwächt, hatte keine Kraft mehr, schloss ihre unschuldigen Augen und lies sich rücklings vom Bergesgipfel in die tiefen schwarzen Wolken fallen.
Durch die tiefen Traumesschichten, dort am Ort in der Vierten Ebene wo das Grau nicht vom Satan gehalten und das stoffliche parareal die unbestimmten Formen formt, dort kam Magdalena wieder zu sich und noch immer völlig geschwächt. Ihr Herz brannte zehrend sehnsuchtsvoll nach Frieden das Sie vor Jahrtausend und Tausend verloren glaubte. Magdalena fühlte sich schuldig und allein trotz ihres geheimnisvollen Namens das Unschuld hieß. Und die Unschuld erblickte die graue Gestalt dort am Ort und glaubte das es Satan sei. Magdalena weinte sehr und ihre unschuldigen Tränen durchtränkten ihr Kleid. Die Unschuld erkannte das es nicht Satan ist, sondern der Tod in seiner schaurigen Gestalt. Furcht durchfuhr Magdalena, völlig kraftlos fast ohne eigenen Willen zum Wiederstand. Die Unschuld verlor ihren inneren Kampf, ging trotz grausiger Furcht auf den Tod zu und fiel in einer Umarmung mit dem Tod, wärend ihr Kopf auf dessen Brust zu ruhen kam.

Samstag, 25. Juli 2009

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Flammende Segel

Und es waren zwei unterschiedliche flugbereite futuristische Gleiter zur angegebenen Stunde, passend in das Jahrtausend das das 21.te Jahrhundert noch nicht beschreibt. Und oberhalb der dunkleren Wolken befinden sich die helleren weißeren Wahrheiten eines Zeichens des rotorangenen Drachen der freundlich und ein Zeichen von einem glühenden flammenden Sternes das freundlich in Form eines kreisrunden Kreises die Front bildend zu dem ovalen Schiff. Denn der Mensch sah die Tausend Monde noch vor der Wissenschaft und der Saturn trägt einen gläsernen Gürtel, teils zerbrechlich, teils wie aus Stahl gehärtet und zu vierteln Maßen durchlässig. Und es sind keine hölzernen Schiffe die fest am Punkt stehen seid Anfang der Zeit im Gürtel des Orion und dessen flammende Segel bestehend aus solaren Spiegeln die die Außenhaut bilden. Und es befindet sich ein Schiff unterhalb der irdischen Platten, dessen Ort geheim bleibend besteht. Bleibend bestehend bis an das vergehen der Zeit, wenn sie sich aufgelöst hat durch die Wahrheit der Frevel der Religionen. Weil das wissenschaftliche Wissen darüber in einem kleinen künstlich erschaffenen primatenen Affen berechnet und durch einen lasernen Strahl pulsiert. Der eine Mensch wird unterschätzt, und es ist der Fehler in Tausend und Hundert.

Freitag, 24. Juli 2009

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Hochzeit, es ist Hochzeit

Sophina wandte sich ein zweites mal herum, trat durch das portalene Fenster und sprang hinab in die Jahrtausende Tiefen des künstlich von Generationen erschaffenen Berges, vorbei an alte längst vergessene Kulturen und dunklen Städten. Vorbei durch Äonen durch magnetische Schichten von den Menschen längst vergessenen Legenden und Mythen die die menschlichen Rassen beschrieben die einst auf den terristischen Plateau wanderten und Sprachen sprachen die längst von den heutigen Gererationen vergessen wurden. Und so gelangte Sophina zu der Schicht einem Übergang zu anderen spärischen Dimensionen, dort wo die vergessenen Wesen im tiefen Urgrund der Generationen, bis auf den heutigen Tag gefangen schliefen. Sophina erblickte eine andere stoffliche Schicht im Gefüge des Raumes und unter ihr erblickte Sie unzählige hell leuchtende weißblaüliche Wesen die ihre Hände nach ihr ausstreckte. Kurz hielt Sophina aus Furcht vor die unbekannt scheinende Wesen inne, doch in nur einen Augenblick faßte Sie Mut und reichte ebenfalls den Wesen ihre Hand. Diese Wesen waren freundlichen Geistes und zogen Sophina in ihre von den Menschen vergessenen Dimension. Dort wandelten sich, vor Sophinas Augen ihre Körper zu den waren Körperwesen die sie waren. Wesen des Ursprungs die einst die terristische Ebene bewohnten, schlank und schöne zarte Wesen der Freude und des Glücks. Kommunizierend belehrten sie Sophina und beantworteten ihr ihre quälende Fragen die noch übrig geblieben waren. Dann geschah es das die freundlichen schlanken Wesen Sophina umarmten durchdrangen und liebkosten ganz nach ihrer Art.
Von den Himmeln her schossen wilde dunkle Gleiter aus dunklen Wolken hervor und schleuderten eisige Kugeln schwer auf den Unglauben und die eisigen Kugeln fingen Feuer und loderten drohend. Der Unglaube fürchtete sich sehr und zog sich ängstlich zurück. Dann tauchten ebenfalls aus den dunklen Wolken weiße Gleiter hervor und schleuderten glitzernd funkelne silbrige Kugeln herab. Doch diese waren aus einen unbekannten metallenen und sehr weichen Element erschaffen und aus ihnen wuchsen rosenartige Ranken mit wunderschönen wundersamen rosenartigen Blumen. Sophina hörte die Winde die aus den dunklen Wolken wehten und vernahm zweimal das hochzeitige Wort sagen. „Hochzeit, es ist Hochzeit !“

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ATTENTION

VERFÜGUNG ZUR ABSICHERUNG GEGEN

TÖRICHTE KRITIKEN:

Wer diese Zeilen liest,prüfe zur rechten Zeit:

Einfaches und unwissendes Puplikum gebe sich nicht damit ab:

Astrologen,Dummköpfe,Sprachunkundige sollten sich fernhalten,

Wer auf andere Weise vorgeht,ist zu Recht dazu bestimmt.

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Königinnin

Und es begab sich das der Mensch sich begab nach Ägypten zu den inneren der beraubten leeren Hallen der Pyramiden und dieser spürte die alten Auren der Äonen den Atem der grenzenlosen Sphären. Ahnungvoll begab sich der Mensch dann auf ein zweites mal nach Alexandria und wohnte mit dem Schutz des Generals in der Obhut seiner Frau und dessen einen schönen Tochter. Und der Mensch las die hyroglyphischen Papyrusrollen, goß die stachligen vertrockneten kleinen Sträucher die kahl in der glühenden Sonne auf dem Balkon mit den eisernen Gittern standen. Als dann die Sonne die Zwölfte Stunde um ein kleines umrundet hatte ging der Mensch zu den kleinen Planzen die in den tönernden Töpfen wuchsen und erblickte das die kleinen Sträucher üppig grün mit kleinen Blättchen und überaus dicht mit purpurnen kleinen Blümchen bedeckt waren. Der Mensch, als der volle Neumond genau auf die Zwölfte Stunde, hoch oben am Firmament stand und seine silbriger Schein in das Fenster des Menschen lukte, fand der helle Neumond den Menschen schlafend auf dem großen Bett liegend schlafend. Und es geschah das sich das Papyrus mit den drei Schönheiten der alten Pharaonen sich wie durch Zauberhand schwebend einen Meter über den Boden sanft knisternd aufrollte. Doch eine der drei Schönheiten wurde erst in der heutigen Jahrtausendwende hinzugetan von einem dichterischen ungeübten Geist der keine Kenntnis vom blauen Band besaß. Und der Mensch schlief sitzend mit dem Rücken angelehnt am Bettkopfende, wärend sein stofflicher Körper liegend, wie Pharaonen schlafend lag. Der sitzend schlafende Mensch öffnete sanft seine beiden Augen und sah wie die zwei weiblichen Schönheiten aus königlichen Blute geboren auf das Bett zu dem Menschen magisch glitten und ihn zärtlich berührten. Eine genau ganze Stunde dauerte die Umarmung. Und es waren Liebkosungen mit Sanftheit und erotischer Vollkommenheit dreier stofflicher Wesen die nicht dem Fleische des irdischen angehörten. Und es geschah das daraus der Mensch zum mächtigsten Magier erwuchs, mächtiger als der mächtigste Magier der ihn von geheim her ausgebildet hatte nach dem Geiste des ethisch geheiligten Wortes. Nach dieser einen vollen Stunde erwachte Sophina aus einer süßen Schwere, noch immer bleibend umhüllt von der Umarmung der Beiden weiblichen königlichen Schönheiten.
Und es empörte sich darüber der mächtigste Djinn in Form eines schönen Jünglings, getragen von Tausenden Jahrzehnten der terristischen Zeitalter der Menschen. Wütend eilte der Djinn die marmornen breiten Stufen empor, fluchend bannend auf den einen Menschen zu der rücklings zu ihm an ein portalenen Fenster stand. Und wärend der Djinn fluchend auf den einen Menschen zueilte, wandte sich der Mensch zu dem Djinn um. Mit wirbelnden magischen Armen fuchtelte der Djinn um sich, wärend er dabei einen Bannspruch gegen den einen Menschen zornig aussprach. Doch der Mensch, dessen heiliger Zorn um ein vielfaches mächtiger war, schleuderte dem Djinn den eigenen Bannspruch zurück. Und es geschah augenblicklich das der Djinn erstaunt erschrocken zurückweichen wollte, doch sein eigener Bannspruch ereilte ihn rasend schnell, umhüllte ihn, fesselte ihn und sog ihn ebenfalls augenblicklich in eine marmorne Säule.

Mittwoch, 22. Juli 2009

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Necromanisch

Suchen die Menschenscharen nach einem Schlüssel, so finden Sie ihn nicht, obwohl er sich vor ihren fleischigen Augen nicht verbirgt. Dieser läßt sich nicht berechnen durch mathematische Exempel labyrinthenen und chematischen Formeln. Denn vor Siebentausend Jahr erfand man ein weiches bewegliches Glas damit man die einzelnen Räume der quantenen Linien krümmen konnte um in das heutige Geschehen zu schauen. Denn das große gewaltige Feuer zu Alexandria wurde absichtlich durch den hohen Rat geschworen, weil Gefahr drohend aus den Schlafgemächern der pharaonenen Hallen der Pyramiden donnerte. Drei große Bände des Traumes begannen in der feurigen Glut des gewaltigen Brandes in goldene Hyroglyphen strahlend zu funkeln und ein magischer Zauberer der es schon zu alter Zeit versucht war die Pharaonen mit einem zauberischen Staub zu erwecken, ergriffen die Elitetruppen aus den verschlossenen granitenen Quadern der Pyramide, zerrissen ihn in unzählige kleinste fleischige Stücke, wärend dessen Blut in salzige Wüstenerde gegossen wurde. Als die Elitetruppen des Pharaos wieder in ihre pyramidenen Hallen zurückgekehrt waren, krochen aus dem innern der granitenen Quadern unterhalb der Pyramide dunkle kleine Geschöpfe hervor. Im eifrigen wirbelnden Wahn hetzten sie von einem Stück Fleisch des magischen Zauberers zum anderen und als jeder der unzähligen vielen kleinen Geschöpfe, dessen Namen kein sterblicher es wagte auszusprechen, diese eingesammelt hatten, hasteten sie einzeln in sämtliche Himmelsrichtungen in der schwarzen Nacht davon um sie zu verteilen, damit nicht mehr zusammengefügt werden darf, was necromantischer Frevel war.

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heiliges Herz

Und es steht ein wohlgestalteter Baum im prächtigen Laubgewand zur Mitternacht inmitten eingepflastert in granitenen Platten, umgeben von betonierten Wohnbauten mit sandsteinigen weißen Fresken und Skulpturen die mit weit aufgetanen Mündern und geschlossenen Augen zum wohlgestaltenen Baume gerichtet zeigten. Politische Form eingezwängt autonomisch zerrt es an das Fleisch jungfräulicher Knaben und Mädchen. Und wiederum wandert der Mensch im Kreise zeichnend seine Bahn hin zum Baum und in seiner Brust begann sein Herz schwer zu atmen an. Unsichtbare Tränen zwängen sich durch den inneren Schmerz herausgepreßt, über brennende Wangen schmerzvoll tropfend zu den Wurzeln des wohlgestaltenen Baumes. Jungfräuliche Knaben und Mädchen magnetisch angezogen vom Kreise ziehenden des einen Menschen, so umzogen sie den enger werdenden Kreis und das Herz atmete mit schwingenden Worten die leiser hauchten, als des sanften Windes der Nacht der das Laubgewand des Baumes streichelte. Stumme Worte flüsterte der Atem des Herzens und es zitterte raunend eine grollende Warnung aus den Wurzeln des edlen Baumes. Gewollt verschobene und vertauschte Absätze die Zeilen die sich melodisch wiegen im hemisphärischen Klang des Herzens Atem.

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Regenbogen Garten

Wer sich wegen mir in Schweigen hüllt

mit dem sollst Du dich unterhalten

denn dort findest Du das Glück und

die Gedanken der schönen Braut die

Kraft die Finsternis zu durchwandern.


Wer sich um mich respektvoll gibt

mit dem gebe dich zufrieden, denn

dies ist ein Mensch wie Du es bist

der mich lobt mit liebevollen Herzen.


Wer mich mit Aufrichtigkeit liebt

der liebt die Liebe ohne Hass, denn

wenn Du solch einen Menschen triffst

dann sag ihm meinen lieblich Namen

so will ich deine zarte Seele tragen

hinüber in den Regenbogen Garten.


…:::J::U::T::T::A:::…

Sonntag, 19. Juli 2009

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Ein Wort


Aus Sicherheitsgründen ist nur der untere bestehende Text fließend nach der natürlichen Folge bezeichnet. Das weitere oben dazukommende wird einer nicht natürlichen Folge des Schreibens angebracht gedruckt stehen. Es wird auch für Verständnis gebeten dafür das die Autorin es sich zukünftig für sich behält, nicht alles was dem Gedanken angehörig ist zu veröffentlichen.

Vielen Dank liebe Leserin für ihr aufrichtiges Verständnis !

:::::J::U::T::T::A:::::

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Das Universum das Atom

Nur noch dem Schreiben das dünkt mir der Wunsch nach Vollendung der gezogenen Bahn, dies als letztes zu erreichen mit der Sinnenkraft, phantasiereich mit unzgezählten bunten Farben, dies zu beschreiben sinnt mir der Plan.

Schau ich hinaus aus der Welten Grenzen, so offenbart sich mir eine kleine Ewigkeit einer hemisphärischen Ganzheit in dieser sich große und kleine hölzerne Spinnräder silberne Fäden auf ihren Achsen drehen. Es sind Träume, Gedanken und der Sinne Vielfalt gänzlich ohne Schatten funkelnd vom goldenen Lichte erhellt.

Träume und Traumdeutung verlieren an Bedeutung, bewegen sich nicht mehr in symbolischen Dogmen der Erstarrtheit, fließen ineinander und vermischen sich einheitlich, wie der Raum in den Raum sich verschachtelnd wieder findet. Zeit fließt nicht linear und dehnt sich nur soweit in den Raum aus, wie der Mensch das Universum nach Zeit berechnet. Denn es war nicht der Baum die verbotene Frucht die zum Aufstande führte, weil es den Menschen dünkte sich ein Bildnis ihm gleich zu erschaffen, damit seine Nacktheit so verborgen werde. Der Mensch stellte sich so in des Bildnis Schatten und die Zeit begann zu atmen.

Die verbotene Frucht die reife Olive, sie war Grün köstlich und reichhaltig an Sinnen und doch nur Empörung, kein Aufstand zuwieder des lebendigen fließens der Ewigkeit.

Die Zeit ist lediglich nur die Blase die plötzlich zur festgelegten Stunde zerplatzt und in sich zusammenfällt. Hat der Mensch den ausgedehnten Raum nach seiner Mathematik berechnet, so wird all das zu ihm zurückfallen, auf ihn stürzen, Sterne aus ehernem Gestein.

Religionen die sich der Mensch erdachte sind aus dem gleichen ehernen und kosmischen Staub erschaffen und wird in nur einer Stunde durch die Sonnenstrahlen rasch schmelzen und in den flammenen Fluß dahinfließen, hinab in den feurigen Ozean dem grundgestzten Kelch der Erde.

Jedes Universum bestehend aus Fünf kosmischen großen Hallen, vermag der Mensch nicht wirklich zu messen, da sein Geist sich vermessen einfältig denkt. Was wünscht sich der Mensch die Finsternis herbei? Meint der Mensch seine Nacktheit gänzlich in ihr zu verhüllen?

Engel die den Menschen begleiten begehren nicht nach Flügeln die sie tragen, Engel sind schwebende Wesen und der Schutz der Gedanken, damit die Sinne unbeschädigt bleiben. Engel sind des Menschen liebste Umarmung und tragen ihn über klaffende Abgründe, sie sind ein kleines Licht das den Menschen wohl geleitet zu den höheren Sphären, zeitenlos zu einem neuen Regenbogen hindurch in ein neues ewiges Land.

Stählerne Gitter werden durchbrochen, aus ihrer betonzementierten Halterung gerissen und der Baum dessen Äste kahl im Lichtstrahl der Sonne gestreichelt, zeigen Himmelwärts wie knöchernde Finger zeichnend Tausende Äonen. Weil nur wer sich in Religionen ergötzt, sieht nicht die prophetischen Sphären zwischen den einzelnen Gabelungen des einen Stammes. Und dort wo die Krone am ersten Himmel reicht ergibt es sich ein gleitender Übergang zu den Himmeln endlos scheinend, wo der Erdkern keine Kraft und die äußeren Hemissphären nicht an den Himmelstoren ziehen. Klarheit um Klarheit erstrecken sich die Himmelssphären um eine endlose Ewigkeit zur anderen horizontenlos aneinander und dessen azurnen Licht durchdringend das Auge nicht blendend. Das gesprochene Wort nicht raunend, auch nicht der Hand führend, weil der Geist lenkent die Himmel schwebend durchtanzt. Wolkenlos und gänzlich ohne Winde spürend gleitet der Körper in seiner Form durch sanfte melodische Klänge harmonischer Farben grenzenlos an jedem Ort oberhalb der terristischen Ebenen von Kontinent zu Kontinent.

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Parallele Dogmaten

Paralele Universen existieren nicht wirklich, da der Raum in sich verschachtelt bleibt und die linear gezeichnete Bahn der Zeit ein Trugschluß am Firmament grenzt und sich bricht, wie das Sonnenlicht am gebrochenen kristallenen Glas. In einen winzigen Augenblick nur durchdringt der menschliche Körper den einen Kosmos das Universum und dessen raue und samtene Hülle. Überwältigend schaut das Auge mit dem Geiste erfassend Universum und Universum aneinander gereiht wie die ungezählten Atome zusammengefügt sind. Dazwischen durchflutet wiederum von einem sanften Licht das das Auge nicht blendet. Erhabene Furcht durchströmt das ganze Wesen, es nicht zu wagen in ein anderes Universum zu springen, taucht der Körper wiederum in den selbigen, wo daselbst es sich ins äußere fallen ließ. Aus Furcht der Ungewißheit wegen, was wohl geschehen mag, wenn der Geist es dennoch zu wagen vermochte. Doch es blieb ein unsichtbares Band ein drängender

Paralele Universen existieren nicht wirklich, da der Raum in sich verschachtelt bleibt und die linear gezeichnete Bahn der Zeit ein Trugschluß am Firmament grenzt und sich bricht, wie das Sonnenlicht am gebrochenen kristallenen Glas. In einen winzigen Augenblick nur durchdringt der menschliche Körper den einen Kosmos das Universum und dessen raue und samtene Hülle. Überwältigend schaut das Auge mit dem Geiste erfassend Universum und Universum aneinander gereiht wie die ungezählten Atome zusammengefügt sind. Dazwischen durchflutet wiederum von einem sanften Licht das das Auge nicht blendet. Erhabene Furcht durchströmt das ganze Wesen, es nicht zu wagen in ein anderes Universum zu springen, taucht der Körper wiederum in den selbigen, wo daselbst es sich ins äußere fallen ließ. Aus Furcht der Ungewißheit wegen, was wohl geschehen mag, wenn der Geist es dennoch zu wagen vermochte. Doch es blieb ein unsichtbares Band ein drängender Schwur dies mit Gewißheit zu tun, so vom Lichte angesogen zwischen den universen Atomen in ein anderes einzutauchen.

Satan die Graue mit Drachenflügel von hinten mit knöchernen Griff seine scharfen krallenen Finger in die Lende des Menschen Nieren durchsticht, oh ungeheurer Schmerz, dünkelnd dessen Geist global zu erfassen, wissend seinen synapsenen Strom zu kennen. Zwiegespräch zwischen beiden, trotz des wahnwitzigen Schmerzes blieb der menschliche Geist unbestochen gewandt und schnell, nicht meßbar und schneller als das gezählte Licht. Und so geschah es das der menschliche Geist, sein Wesen, Satans arglistigen Gedanken ergriff und statt zur Linken ihr das rechte Auge mit dem Daumen ins Gehirn drückte und zerstach. Die große flammende Schlange mit ihren filigranen Mustern an ihren schmalen Körper, auf den flammenden See zu den Füßen der Grundfesten der Erde blickte erstaunt zu dem Menschen herab, als dieser über den See zu ihr lief und sie genau betrachtete. Als der Mensch keine Lüge fand, nur arggewohnte List das Übel dessen flammende Glut aus der Schlange schwoll, kehrte der Mensch wieder zur Festen zurück mit Angesicht zu Angesicht der Schlange. Der Mensch schaute in sein Wesen und gewahr den erschlagenen Abel und einen himmlischen Engel und es reute ihm. Die Schlange gewahr des Menschen Gedanken und belehrte ihm das Blut nicht frei zu gebieten, da sonst der Mensch kein Pfand mehr gegen Gott zu halten habe. Doch der Geist des Menschen erkannte der Schlange List und ließ Abel und den himmlischen Engel frei und beide nahmen stehend neben den Menschen aufrecht Platz. Denn was nützt es den Menschen das lebendige gefangen zu halten, zu dem er keine Macht besitzt. Stählerne Ketten sind starr ineinander geschmiedet und lassen keine Bewegung zu. Die Entscheidung sich der stählernen Ketten zu entsagen, sie abzulegen, von sich zu weisen, ist der Beschluß sich dem lebendigen zu ergeben. Was nützt dem Menschen ein Tauschgeschäft vor dem allmächtigen Vater, weil es doch nur ein Trugschluß und Falschheit wäre.

Gefangene Sinne beginnen zu atmen und deren Schwingungen berühren das innere im Raum das Wesen zudem es bestimmt ist. Tore öffnen sich, als wären sie nie verschlossen gewesen und der Mensch taucht in den stofflichen Gedanken der nur für ihn bestimmt, vorherbestimmt bleibt.

Tief unterhalb der terristischen Kruste im inneren der Katakomben wo die Toten in großen ausgehölten Gewölben aus massiven Gestein von satanischen Drachen zusammengepfercht, gesammelt vor granitenen Altaren stehen, befindet sich ein aus monolitenen Quarz geschliffener Spiegel. Ich benenne ihn Hagon in seiner Menschengestalt ein schmächtiger kleiner Mensch und doch im Geist unbestechlich, sein Herz golden und rein. Auf seinen wagemutigen Wegen mit ethischen Gang und gewandten und zielbewußter Bewegung, so trat dieser vor dem Spiegel mit innerer Ehrfurcht. Zuvor Nebelumwoben, dann stetig klarer werdenen Anblickes, gewahr Hagon ein weibliches Wesen, wie es von der linken sichtbar werdend in die Mitte des Spiegels trat und Hagon Aug in Aug von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand. Sein Herz erfüllte sich mit süßem Schmerz einer ihm fast vergessenen wohltuhenden Wärme. Das schöne zarte weibliche Wesen begann mit zarter und feiner Stimme an zu Hagon zu singen das es sein Herz tief im innersten sanft berührte. Unbeschreibliche Sehnsucht überflutete sein ganzes Wesen und Sternenfunken leuchteten strahlend hell ohne jeglichen blinzeln. Hagon stieg schwebend empor zu den Sternenzelten, furchtlos der Sonne entgegen mit einer befreienden Umarmung und sog ihr Licht tief in sich ein.

Als dies geschen war, sank Hagon sacht gleitend auf die Erde zurück auf einen kleinen Hügel in der Nacht die von dem Neumonde beschienen wurde. Erst war es nur ein raunen, doch stetig einnehmend deutlicher, hörte Hagon aus der tiefe des Tales eine zarte Stimme einen Namen rufen. Hagon schaute hinunter in das Tal, wo dort in einer Senke eine kleine Stadt im Schatten lag. Er stieg hinab und folgte der zarten Stimme. Vor ihm stand eine weibliche Schönheit mit langen schwarzen Haar und rief zu Hagon gewand stets wiederholend den gleichen Namen;“Lavan“!

Hagon begriff das er selbst damit benannt wurde und eine scheinbar unbekannte Ahnung ein bestimmendes wissen stärkte seinen Geist. Der Morgen graute und Hagon ging wieder zum Hügel hinauf auf dem er des Nachts sanft auf seinen Füßen gelandet war. Der Hügel war nicht künstlich, sondern der Natur eigen mit einigen Obstbäumen und übervoll mit üppiggrünen allerlei verschiedenen Kräutern bewachsen. Als Hagon schon über die Hälfte erklommen hatte, kamen singend in Reimen jungfräuliche schöne Mädchen den Hügel empor. Hagon erinnerte sich des gerufenen Namens und erkannte das es sich um schöne Hexen des hellen Lichtes handelte und reihte sich in ihrer Mitte ein. Nur die des reinen Herzens befunden werden dürfen es wagen sich einzureihen in den Reigen des Tanzes.

Die Sonne stand oberhalb des Geschehens und der Regenbogen spannte sich über den ganzen Hügel, als Hagon sich selbst auf einem Weg im Tal in den schönen weiblichen Wesen mit den langen schwarzen Haar wieder fand. Zur rechten vom Wegesrand tobte ein höllischer Krieg, schrecklich mit atomaren Flammen und Bergesbrechenden Geschossen. Hagon wurde von großer Furcht ergriffen und begriff das dieser Krieg von den Menschen geführt wurde und schon mehrere Zehntausend Jahre gefochten wurde. Hagon begriff plötzlich das er selbst nicht mit einer einzigen Handlung all die Jahrtausende nur ein Fünkchen mit dem Krieg jeh zu Tun gehabt habe. Hagon schaute und betrachtete seine neue Gestalt in der er sich nun befand, schlank schön und mit langen schwarzen Haar. Hagon drehte sich um und erblickte viele ungezählte Tausend Menschen hinter sich. Als Hagon sich wieder nach vorn wandte, gewahr er zwei schlanke Gestalten einen zur Linken und einen zu ihrer Rechten die Sie schützend begleiteten. Prophelea fürchtete sich sehr, weil sie fälschlich glaubte, wie all die Tausenden hinter ihr zum Ort des Todes gebracht zu werden. Sie ergab sich stumm dem unvermeidlichen Schicksal und folgte den beiden schlanken Gestalten. An einer Gabelung des Weges ging Prophelea und die beiden schlanken Gestalten geraden Weges weiter, wärend all die Tausenden hinter ihr folgend nach links abbogen. Prophelea begriff das sie nicht gemeint war und wunderte sich über die plötzlich umhüllte friedvolle Stille.

Zuvor noch offen bewaldet mit schlanken Fichten und allerlei Nadelhölzern und Bäumen, wurde der Wald dichter mit Laubbäumen die im moosigen weichen Grund standen und wuchsen. Es wurde derart dicht das die sonnige Tageshelle die dichten Kronen der Bäume durchdrang und an einzelnen scheinbar lichten Stellen die Sonnenstrahlen nebelig feucht durchfluteten. Prophelia gelangte zu einem steinernen massiven und künstlich errichteten Hügel der einen wage erahnenden Tempel vermuten ließ. Es befanden sich frontwärts Drei steinerne Tore auf denen aus einem Stück gehauene Figuren befanden. Auf einem der Drei Tore befand sich ein menschliches Paar, Mann und Weib eng umschlungen liebend. Auf dem mittleren befand sich nur eine nackte Schönheit, jungfräulich und doch ehrerbietent dominant mit eindringlichem Ausdruck in den Augen und Wesen. Und auf dem dritten zur rechten zwei eng umschlungene weibliche Frauen, sirenengleich und verführerisch scheinbar singend blickend zur Betrachterin. Prophelia war von der lebhaftigen plastischen Darstellung der Figuren ein wenig überwältigt, doch das erste Tor zur linken mit dem heteroplastischen Figuren besaß keine anziehende Kraft. Das Tor zur rechten sog an ihren Sinnen und eine unsichtbar magnetische Dendenz zog Sie zu sich, sehr nah an das Tor. Prophelia spührte ein leicht kaum wahrnehmenden Puls innerer Ablehnung und drehte sich zu dem mittigen Tor um. Furcht durchströhmte sanft kitzelnd und kühl die feinen Sensoren unter ihrer zarten Haut, doch etwas zog an ihrer tiefen begierenden Sehnsucht das Sie sich nicht wirklich erklären konnte. Zähflüssig wie dicker Honigsaft floß Prophelia zu dem mittleren Tor und wärend Sie langsam hindurchglitt, öffneten sich parallel zur mittleren die beiden anderen Tore. In der Mitte des steinernen Hügels befand sich ein steinerner Altar auf dem Prophelea zuging und ihn mit ihren Händen berührte. Prophelias Geist schien sich zu drehen, millionenfach blitzten Gedanken durch den Raum und Prophelea glaubte zu fühlen, wie Sie völlig unkontrolliert abwechselnd und ohne bestimmten schematischen Sinn durch alle Drei Tore hin und her sanft zuckend schwebte, scheinbar fliegend schnell und flink wie der Sturm im Wind.

Schwur dies mit Gewißheit zu tun, so vom Lichte angesogen zwischen den universen Atomen in ein anderes einzutauchen.

Satan die Graue mit Drachenflügel von hinten mit knöchernen Griff seine scharfen krallenen Finger in die Lende des Menschen Nieren durchsticht, oh ungeheurer Schmerz, dünkelnd dessen Geist global zu erfassen, wissend seinen synapsenen Strom zu kennen. Zwiegespräch zwischen beiden, trotz des wahnwitzigen Schmerzes blieb der menschliche Geist unbestochen gewandt und schnell, nicht meßbar und schneller als das gezählte Licht. Und so geschah es das der menschliche Geist, sein Wesen, Satans arglistigen Gedanken ergriff und statt zur Linken ihr das rechte Auge mit dem Daumen ins Gehirn drückte und zerstach. Die große flammende Schlange mit ihren filigranen Mustern an ihren schmalen Körper, auf den flammenden See zu den Füßen der Grundfesten der Erde blickte erstaunt zu dem Menschen herab, als dieser über den See zu ihr lief und sie genau betrachtete. Als der Mensch keine Lüge fand, nur arggewohnte List das Übel dessen flammende Glut aus der Schlange schwoll, kehrte der Mensch wieder zur Festen zurück mit Angesicht zu Angesicht der Schlange. Der Mensch schaute in sein Wesen und gewahr den erschlagenen Abel und einen himmlischen Engel und es reute ihm. Die Schlange gewahr des Menschen Gedanken und belehrte ihm das Blut nicht frei zu gebieten, da sonst der Mensch kein Pfand mehr gegen Gott zu halten habe. Doch der Geist des Menschen erkannte der Schlange List und ließ Abel und den himmlischen Engel frei und beide nahmen stehend neben den Menschen aufrecht Platz. Denn was nützt es den Menschen das lebendige gefangen zu halten, zu dem er keine Macht besitzt. Stählerne Ketten sind starr ineinander geschmiedet und lassen keine Bewegung zu. Die Entscheidung sich der stählernen Ketten zu entsagen, sie abzulegen, von sich zu weisen, ist der Beschluß sich dem lebendigen zu ergeben. Was nützt dem Menschen ein Tauschgeschäft vor dem allmächtigen Vater, weil es doch nur ein Trugschluß und Falschheit wäre.

Gefangene Sinne beginnen zu atmen und deren Schwingungen berühren das innere im Raum das Wesen zudem es bestimmt ist. Tore öffnen sich, als wären sie nie verschlossen gewesen und der Mensch taucht in den stofflichen Gedanken der nur für ihn bestimmt, vorherbestimmt bleibt.

Tief unterhalb der terristischen Kruste im inneren der Katakomben wo die Toten in großen ausgehölten Gewölben aus massiven Gestein von satanischen Drachen zusammengepfercht, gesammelt vor granitenen Altaren stehen, befindet sich ein aus monolitenen Quarz geschliffener Spiegel. Ich benenne ihn Hagon in seiner Menschengestalt ein schmächtiger kleiner Mensch und doch im Geist unbestechlich, sein Herz golden und rein. Auf seinen wagemutigen Wegen mit ethischen Gang und gewandten und zielbewußter Bewegung, so trat dieser vor dem Spiegel mit innerer Ehrfurcht. Zuvor Nebelumwoben, dann stetig klarer werdenen Anblickes, gewahr Hagon ein weibliches Wesen, wie es von der linken sichtbar werdend in die Mitte des Spiegels trat und Hagon Aug in Aug von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand. Sein Herz erfüllte sich mit süßem Schmerz einer ihm fast vergessenen wohltuhenden Wärme. Das schöne zarte weibliche Wesen begann mit zarter und feiner Stimme an zu Hagon zu singen das es sein Herz tief im innersten sanft berührte. Unbeschreibliche Sehnsucht überflutete sein ganzes Wesen und Sternenfunken leuchteten strahlend hell ohne jeglichen blinzeln. Hagon stieg schwebend empor zu den Sternenzelten, furchtlos der Sonne entgegen mit einer befreienden Umarmung und sog ihr Licht tief in sich ein.

Als dies geschen war, sank Hagon sacht gleitend auf die Erde zurück auf einen kleinen Hügel in der Nacht die von dem Neumonde beschienen wurde. Erst war es nur ein raunen, doch stetig einnehmend deutlicher, hörte Hagon aus der tiefe des Tales eine zarte Stimme einen Namen rufen. Hagon schaute hinunter in das Tal, wo dort in einer Senke eine kleine Stadt im Schatten lag. Er stieg hinab und folgte der zarten Stimme. Vor ihm stand eine weibliche Schönheit mit langen schwarzen Haar und rief zu Hagon gewand stets wiederholend den gleichen Namen;“Lavan“!

Hagon begriff das er selbst damit benannt wurde und eine scheinbar unbekannte Ahnung ein bestimmendes wissen stärkte seinen Geist. Der Morgen graute und Hagon ging wieder zum Hügel hinauf auf dem er des Nachts sanft auf seinen Füßen gelandet war. Der Hügel war nicht künstlich, sondern der Natur eigen mit einigen Obstbäumen und übervoll mit üppiggrünen allerlei verschiedenen Kräutern bewachsen. Als Hagon schon über die Hälfte erklommen hatte, kamen singend in Reimen jungfräuliche schöne Mädchen den Hügel empor. Hagon erinnerte sich des gerufenen Namens und erkannte das es sich um schöne Hexen des hellen Lichtes handelte und reihte sich in ihrer Mitte ein. Nur die des reinen Herzens befunden werden dürfen es wagen sich einzureihen in den Reigen des Tanzes.

Die Sonne stand oberhalb des Geschehens und der Regenbogen spannte sich über den ganzen Hügel, als Hagon sich selbst auf einem Weg im Tal in den schönen weiblichen Wesen mit den langen schwarzen Haar wieder fand. Zur rechten vom Wegesrand tobte ein höllischer Krieg, schrecklich mit atomaren Flammen und Bergesbrechenden Geschossen. Hagon wurde von großer Furcht ergriffen und begriff das dieser Krieg von den Menschen geführt wurde und schon mehrere Zehntausend Jahre gefochten wurde. Hagon begriff plötzlich das er selbst nicht mit einer einzigen Handlung all die Jahrtausende nur ein Fünkchen mit dem Krieg jeh zu Tun gehabt habe. Hagon schaute und betrachtete seine neue Gestalt in der er sich nun befand, schlank schön und mit langen schwarzen Haar. Hagon drehte sich um und erblickte viele ungezählte Tausend Menschen hinter sich. Als Hagon sich wieder nach vorn wandte, gewahr er zwei schlanke Gestalten einen zur Linken und einen zu ihrer Rechten die Sie schützend begleiteten. Prophelea fürchtete sich sehr, weil sie fälschlich glaubte, wie all die Tausenden hinter ihr zum Ort des Todes gebracht zu werden. Sie ergab sich stumm dem unvermeidlichen Schicksal und folgte den beiden schlanken Gestalten. An einer Gabelung des Weges ging Prophelea und die beiden schlanken Gestalten geraden Weges weiter, wärend all die Tausenden hinter ihr folgend nach links abbogen. Prophelea begriff das sie nicht gemeint war und wunderte sich über die plötzlich umhüllte friedvolle Stille.

Zuvor noch offen bewaldet mit schlanken Fichten und allerlei Nadelhölzern und Bäumen, wurde der Wald dichter mit Laubbäumen die im moosigen weichen Grund standen und wuchsen. Es wurde derart dicht das die sonnige Tageshelle die dichten Kronen der Bäume durchdrang und an einzelnen scheinbar lichten Stellen die Sonnenstrahlen nebelig feucht durchfluteten. Prophelia gelangte zu einem steinernen massiven und künstlich errichteten Hügel der einen wage erahnenden Tempel vermuten ließ. Es befanden sich frontwärts Drei steinerne Tore auf denen aus einem Stück gehauene Figuren befanden. Auf einem der Drei Tore befand sich ein menschliches Paar, Mann und Weib eng umschlungen liebend. Auf dem mittleren befand sich nur eine nackte Schönheit, jungfräulich und doch ehrerbietent dominant mit eindringlichem Ausdruck in den Augen und Wesen. Und auf dem dritten zur rechten zwei eng umschlungene weibliche Frauen, sirenengleich und verführerisch scheinbar singend blickend zur Betrachterin. Prophelia war von der lebhaftigen plastischen Darstellung der Figuren ein wenig überwältigt, doch das erste Tor zur linken mit dem heteroplastischen Figuren besaß keine anziehende Kraft. Das Tor zur rechten sog an ihren Sinnen und eine unsichtbar magnetische Dendenz zog Sie zu sich, sehr nah an das Tor. Prophelia spührte ein leicht kaum wahrnehmenden Puls innerer Ablehnung und drehte sich zu dem mittigen Tor um. Furcht durchströhmte sanft kitzelnd und kühl die feinen Sensoren unter ihrer zarten Haut, doch etwas zog an ihrer tiefen begierenden Sehnsucht das Sie sich nicht wirklich erklären konnte. Zähflüssig wie dicker Honigsaft floß Prophelia zu dem mittleren Tor und wärend Sie langsam hindurchglitt, öffneten sich parallel zur mittleren die beiden anderen Tore. In der Mitte des steinernen Hügels befand sich ein steinerner Altar auf dem Prophelea zuging und ihn mit ihren Händen berührte. Prophelias Geist schien sich zu drehen, millionenfach blitzten Gedanken durch den Raum und Prophelea glaubte zu fühlen, wie Sie völlig unkontrolliert abwechselnd und ohne bestimmten schematischen Sinn durch alle Drei Tore hin und her sanft zuckend schwebte, scheinbar fliegend schnell und flink wie der Sturm im Wind.

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Stofflicher Gedanke

Unsichbarer Schatten ergriff hauchzart Prophelia und ein raunender Ton von Stimme drang in ihren Geist berührend die Gedanken zu belehren, zu erklären der Funktionen der Formen und ihrer Wesenheiten in Bewegung, wie zuvor es zu Merlin flüsternd sang. Gestaute Auren dehnten sich nach außen, öffneten sich pulsierend sanft explodierend auflösend. Propheleas Busen hebten sich und ein tiefer Atem sog sich in ihre beiden Lungen. Aus ihren Augenwinkeln heraus sah Sie wie sich die weibliche Figur am mittleren Tore unmerkbar zu verändern schien und wandte sich zu Tor um. Prophelea sah wie sich die Figur fließend zu einem androgynen Wesen und wieder zurück wandelte, und wieder zu einem androgynen Wesen, stetig fließend hin und her. Nach einer unbestimmten weile derartigen Schauspiels ging Prophelea hinaus vor dem steinernen Hügelbaus. Es hatte sich etwas kaum merklich an ihr verändert und Sie schaute an sich hinunter und erblickte sich wiederum in einen anderen Körper. Sie war nun wohlgeformt mit langen wallenden blondgoldenen Haar und durchtrainierten athletischen Figur. In ihrer rechten Hand blitzte ein funkelndes Schwert, auf ihrem Haupt saß ein goldener Helm und um ihren Körper und Hüften wandt sich ein amazonen gebundenes kurzes Röckchen aus samtenen ledernden unbekannten Stoffes. Kyra fühlte sich schwach das Schwert zu heben, kraftlos zog Sie den Helm von ihres Kopfes und ließ es zu Boden fallen. Gleichfalls ließ Sie auch das Schwert aus ihrer Hand gleiten und es fiel neben ihr, zu ihren Füßen, neben den Helm auf den weichen Boden. Schwach dem Kampfe mit dem Kyra niemals zu tun hatte und ohnmächtig der Sünden Last zu töten sank Sie auf ihre Knie und weinte. Sie zog auch das kurze Röckchen aus und blieb so völlig entblößt und nackt, kniehend mit beiden Händen vor ihr Gesicht haltend weinend am Boden.

Wut und erbarmungslose Rache sollten den massiv großen Fels gegen den Himmel geworfen sein, damit dieser herniederfalle zur Erde auf die Häupter derer die Schuld an sich tragen. Doch Kyra weinte fürchterlich, ihr Hals war wie zugeschnührt und ihr Herz schmerzte brutal. Sie war sehr erschöpft und kauerte sich in sich weinend zusammen, als es ihr schwarz vor Augen wurde.

Als Kyra wieder zu sich kam, sich aufrafte und sich umschaute schwommen düstere Wolken über ihr zusammen und ein nasser Schwall von Regen prasselte hernieder. Um ihr sammelten sich eine Hand voll junger Leute deren Gesichtsausdruck gezeichnet von Furcht waren. Kyra winkte ihnen zu ihr zu folgen auf einen geschlungenen alten Pfad irrend duch den dichten naß vollgesogenen mit Moos bedeckten Nadelwald, deren Bäume eher kümmerlich, teils kahl dastanden. Es war ein sehr alter Pfad eines sehr alten Äons von ein dutzend Tausend Jahren das durch schlammiger Fäulnis durchdrungen war. Kyra und ihre Begleiter kamen zu einer Lichtung wo daselbst wilde Tiere zum Sprung bereit vor ihnen hockten, bereit gierig nach ihren Fleisch mit reißenden Zähnen und scharfen Klauen und Pranken, sie zu packen um ihre schwachen Leiber zu zerreißen. Blankes Entsetzen zeichnete sich in ihren Gesichtern ab, doch Kyra beruhigte ihre Begleiter, indem Sie die wilden Bestien direkt in ihre Antlizer schaute und der Geist voller Zorn eindringlich warnend blitzte. Die wilden Bestien bäumten sich erschrocken auf und wichen vor der kleinen Gruppe und Kyra zurück. Kyra ermahnte ihre Begleiter nicht ihrer Furcht wegen, belehrend flüsterte Kyra berührend ihrer neuralen Bahnen nicht dem Unglauben anheimzugefallen, denn sonst verlieren sich ihr Weg Kyra zu folgen aus dem Dickicht der irren schlangenförmigen alten Pfade. Kyra streckte ihren rechten Zeigefinger zeigend auf den Pfad aus denen Sie und ihre Begleiter kamen und obwohl sehr gewagt, wegen der Gefahr eines gewaltigen unkontrollierten Sturmes, fing Kyra an mit ihren Finger zu kreisen das ein kleiner Wirbel entstand und sich in einem wilden Strom ausbreitete. Wenn der Raum sich nicht mit einem anderen verschachtelt findet, so bedarf es in den allerseltesten Fällen einer Not sich ein kleines Tor zu schaffen, um nicht der Versuchung zu gefallen den alten Pfad zurück zu wandern, weil dieser sonst todbringend verderbend die Sinnenblätter welken läßt.

Kyra und ihre Begleiter gelangten unbeschadet durch den zeitenlosen Wirbel auf einen weichen Grund in einem sonnigen lichten Wald mit jungen laubbedeckten Bäumchen. Kyra war freudig überrascht als Sie erblickte wie sich ihre Begleiter in androgyn weibliche Wesen gewandelt hatten. Kyra vernahm aus der Ferne des kleinen Waldes wildes Geschrei einer widen Meute von niederträchtigen Gestalten, die eilends sich anschickten Kyra und ihre Begleiter zu folgen. Mordlüsternd mit düsteren Geschrei hasteten sie durch den kleinen Wald in Richtung von Kyra und ihre Begleiter, und Kyra sah wiederum in ängstliche Gesichter ihrer Begleiter und wie sich ein Bleigewicht auf ihre Gemüter legte. Kyra winkte mit ihrem rechten Arm ihr zu folgen, denn nur Sie könne die mordlüsternde Meute trickreich von ihren schändlichen Plan abhalten und die Meute in ihre eigene Irre führen, sich selbst in den weichen Boden des kleinen Waldes hinein sinken zu lassen. Kyra führte ihre Begleiter zu einem kleinen Flüßchen und half ihre Begleiter einzeln nacheinander auf die gegenüberliegende Seite auf einen kleinen mit üppig Grün bewachsenen Hügel, und folgte als letzte mit einem leichten Sprunge ihnen nach.

Traumgewaltig offenbaren sich Schatten durch millionen ungezählten Farben ineinender fließend webend als geheime Tore von einer Dimension in eine nächste Dimension. Was den Menschen dunkel gar schwärzlich erscheint, ist nicht tatsächlich dem finsterlichen eigen geschwängertes Licht der Verderbnis. Das buntfarbene Licht der millionen und abermillionen Farben durchdringt zart leuchtend jeden winzigsten stofflichen Gedanken und es ranken sich synaptisch unbekannte Sphären durchwirkt von seidigen Traumnetze von Auren zu Auren. Die zeitliche Messung die linear ihren Pfad zieht kennt nur einen Anfang und auch nur ein Ende. Der Anfang taucht ein in das schwärzliche Vergessen, wärend das Ende sich in einem Nebel verliert und nicht mehr sein wird. Die Zeitglocke jedoch bindet den Anfang und das Ende, wobei der Anfang sich fortwärend Wandelbar erhält und das Ende sich mit dem Anfang vermählt und so die Zeitglocke sanft aufhebt, wie eine Seifenblase die sehr langsam und doch stetig sich auflöst in das ewige Vergessen. Das zukünftige wird nicht gefunden auf dem Weg vom Anfang das das Ende berührt, oder sich das Ende vom Anfang löst, denn es ist nur ein Kreis durch dem beide gebunden sind. Natürliche Selektion bleibt ohne Funktion und endet im chaotischen ungeordneten Schlamm, weil es gewollte Absicht und Plan ist künstlich zu erschaffen. Zeitreisen und Zeitsprünge geschehen nicht nach der Zahl von meßbaren Metern auf einem Lineal, sie bestehen Zeitunabhängig oberhalb drehend am Firmament. Doch dies bleibt ein Geheimnis nur für die des rechten Herzens, wie ein kosmisch magnetisch fliegend schwebender Stein, gesteuert von Fünf kosmischen Wesen, nur durch ihrer Auren berührte Hand.

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ATTENTION

VERFÜGUNG ZUR ABSICHERUNG GEGEN

TÖRICHTE KRITIKEN:

Wer diese Zeilen liest,prüfe zur rechten Zeit:

Einfaches und unwissendes Puplikum gebe sich nicht damit ab:

Astrologen,Dummköpfe,Sprachunkundige sollten sich fernhalten,

Wer auf andere Weise vorgeht,ist zu Recht dazu bestimmt.

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Schlüssel

Geheime Schlüssel existieren nicht, keine linguistischen Formeln und auch nicht die unsichtbaren Sphären zwischen den räumlichen Atomen. Unbezähmbare Rache existiert nicht, keine brachiale Unersättlichkeit und auch nicht die Negationen zwischen den winzigen Räumen der einzelnen Quanten. Göttlicher Zorn ist ein goldener Panzer vor dem sich die verstorbenen Untoten Geister mit entsetzen panikverzehrt fürchten. Namenloser Schrecken schnürt sich um ihre Brust und quetscht ihr totes Herz. Das tot bestimmte soll das lebendige Wesen nicht berühren, sich diesem nicht nähern, weil feurig funkensprühend ihr dunkler Leib sich auflöst, wie die Zeit, mit der Zeit gemeinsam das bestimmende Schicksal gewollt in die höllische Glut nimmer wiederkehrend versinkt. Drei satanische Drachen hinter steinerne Altaren erheben sich schwebend zu den Kuppeln der drei höhlenden Gruften und Empörung erbebt ihre buntfarbenen Körper. Satanische Religionen von den weltlich geschriebenen und ausgezeichneten von Menschenhand erfundenen Religionen werden sich erheben und durch sich selbst gänzlich aufgerieben in ihrer eigenen Vernichtung. So wird es geschehen mit allen Religionen die der verdorbene Geist der Menschen aus dem Wort für sich erfand an den dunklen Orten um Mitternacht. Und die Finsternis die noch nicht geboren aus des Meeres Grund fürchtet den lezten noch nicht verstorbenen, den einen bevor die lezten zwei wiederkehren. Nach dem Fleisch berechnet sind es Zwölftausend Jahre die vergangen und Henoch steht aufrecht, nicht warnend und doch flehend zu dem lezten Menschengeschlecht. Bittend dem Blute nicht dem feurigen Strom des Feuers zu begleiten, weil der geheiligte Trunk aus gewürzten Kräutern die lebendig dem Geiste zugehörig umkehrend zu folgen, weil es kein Befehl und keine Anordnung der Ahnen ist.

Der Wolf erwachte im Traume und schlich zum Fenster der zum Innenhof des Hauses lukte. Er sah hinaus und erblickte den Innenhof in einem tiefen schlafenden Schwarz der Nacht, eingehüllt in einem atemlosen stillen schweigen. Zur linken in der linken Ecke des Hauses befand sich der Eingang zum Keller dessen Tür weit offen stand und ein sehr helles Licht die Stufen zum Keller beleuchteten. Der Wolf schlich hinunter in den Innenhof zum hellen Licht das aus den Keller schien und schlich langsam Stufe um Stufe hinab und gelangte in einen langgezogenen engen Gang. Das helle Licht glühte nicht aus den kleinen Lampen an den Kellerwänden. Das helle Licht schien aus einer unerklärlichen sphärischen Schicht im Raume. Am hinteren Ende des engen Ganges lagen weich gepolsterte Matratzen auf denen sich zwei weibliche schlanke Schönheiten rankten. Der Wolf ging auf sie zu, legte sich zu ihnen, wärend die zwei ihn in ihrer Umarmung verschlungen umwoben. Dem Wolf war es wohlig in seinem Gemüt, seinem Körper und eng umschlungen Körperverschmelzend, verschmelzend dreier Seelen verführerisch gewollt, damit das neue Leben die neue Existenz erwacht. Die gierigen Lippen der zwei schönen weiblichen schlanken Wesen öffneten sich und vier vampierende Zähne gruben sich in den Hals des Wolfes. Es sollte geschehen das der Wolf, wie der beiden Schönheiten zu werden, zu dem Wesen wie es sie waren, zu einem Vampir, wie die beiden schönen Vampire. Doch augenblicklich verwunderten sich die beiden Vampirfrauen, saßen sich auf, sahen sich gegenseitig in die Augen und blickten verwundert in des Wolfes Gesicht. Der beidige Biß der beiden weiblichen Schönheiten hätte den Wolf zu ihresgleichen werden lassen mögen, doch es geschah dergleichen nicht. Denn was die beiden weiblichen Vampire nicht wissen mochten, der Name des Wolfes war noch nicht bekannt, genannt aus dem Munde der jungen Hexe mit dem langen schwarzen Haar. Und es ist nicht das Blut das das Fleisch verjüngt und jung erhält in der terristischen und zeitberechneten Unendlichkeit. Die zwei schönen Vamirfrauen wollten sich anschicken zur Flucht, denn Furcht überkam beide vor dem Wolfe. Doch der Wolf ermahnte sie beide lieblich zu seinem engsten Gefolge, zu Begleiterinnin seiner neuen Art und Existenz. Weil seine Macht den mächtigsten Geist unter den Vampiren übersteigt. Es ist der Name aus dem arabischen linguistischen adeptischen Dialekt und aus dem ursprünglichen jüdischen Klang der kosmischen Melodie und Urton gewollten Sein´s. Es ist die Entscheidung, weil der beide Kuß der schönen Vampirfrauen den Wolf nicht töten, sondern der Wandlung zugetan gewollt war.

Und große Empörung ereiferte sich in den mächtigsten Geistern der Djinns, und den großen Geistern der islamischen Imanan, und großen Geistern der Wächter der kosmischen Räume. Der übergewaltigte Djinn sprang fluchend bannend auf den edlen jungen Mann zu, sein Alter Zwölftausend Jahr, erstarrte vor des jungen Mannes Antliz und war augenblicklich nicht mehr gesehen in eine marmorne Säule gefangen. Imane stürzend Knochenbrechend in den staubigen Boden, durch des jungen Mannes aurenwirbelnden Kreises und die Wächter wichen stumm, weil ihre mordlüsternden Gedanken keine wirkliche Macht besaßen und der Zorn des jungen Mannes urgewaltig göttlich klingt. Jüdische Priester mit gebeugter Wirbelsäule, krumm geknickt ihre Nase tief in den Schriften gedrückt und die Brille auf ihre Stirn klebend, sind Taub und Blind.

Doch hört und schaut, wie mein Herz zu atmen beginnt und in offenen Reimen zu den Herzen spricht, von kristallklaren Seen und fließenden Bächen erzählt. Das kleine Mädchen geboren in den Raum hinein in einer Familie die ihr stets fremd geblieben. In den Räumen die dunkel und kalt und den einen großen Raum ihr nimmer vorenthalten blieb, dort bis zu dem heutigen Tage ihr eigen das Wort ihr schrieb. Ihr Vater ganz wild und unbedacht ihres zarten Herzens das er mit dem blanken Schwerte traf und tief tödlich durchstach. Verstummt blieb ihr zartes Herz bis zu dieser Nacht und der Bruder ihres tiefen Schmerzes nicht verstand, stach Sie ihm das blanke Schwert in sein Herz. Ihr Bruder eines anderen Geschlechtes einer anderen Farbe zugehörig begriff den Schmerz des Mädchens, seiner Schwester dessen zartes Herz tief tödlich getroffen war und es geschah das der Verstand dem Herzen folgte. Der Bruder wurde berührt von Herz zu Herz und half dem Mädchen das flehend vor ihm kniete aufzuhelfen. Und wie es geschah wurden beide Herzen auf wunderbare weise zum neuen Atem bewegt. Das Mädchen war gerührt und berührt und bat dem Bruder in ihrem Raume mit dort zu verweilen, zu wohnen wie Bruder und Schwester.

Und mein Herz begann eine Geschichte zu atmen zu erzählen, wie es das Auge begreift, wenn es sich öffnet und die Farben der terristischen Welt erblickt. Klarheit erfüllt den dunklen Raum und nichts bleibt wie es zuvor geblieben war. Ein alter, sehr uralter Baum inmitten eines alten, sehr uralten Waldes stehend; so begann das Herz mit dem Hauch des Atems zu sprechen, und sprach vom versteckten Leben das sich einst erschrak, erschrocken von der brutalen Art des Herzens der Menschen. Er war sehr sehr traurig und weinte sehr und viele Tränen tränkten den Boden um sich herum, so das um ihn herum viele und aberviele Bäume wuchsen die ihn in deren Mitte versteckten. Und so stand der Baum ein halbes Jahrhundert allein im dunkel versteckt von den anderen Bäumen, stumm und schweigend ohne Atem. Als das halbe Jahrhundert verstrichen, verspührte der Baum eine sanfte Bewegung und er erschrak. Nichts, ja nimmernichts konnte den sehr alten, sehr uralten Baum noch erschrecken, als es der Mensch selbst wäre. Und gewaltige Furcht überkam den sehr alten Baume. Der sehr alte, sehr uralte Baum flehte, beschwor die anderen Bäume um ihn herum, sandte Bittgebete zu den um ihn stehenden Bäumen zu den Winden aller vier Himmelssphären. Und wieder weinte der alte, sehr uralte Baum, denn der Schmerz und die Erinnerung an die blanke Klinge des blanken Schwertes durchdrangen seine zarte Brust, tief getroffen in sein weinendes Herz.

Die Menschen die da kamen waren jung in ihren Herzen, und der sehr alte Baum sah ihnen zu wie sie kamen ohne Schwert, denn sie klopften mit den Händen und Fingern an den Bäumen die um den sehr alten, sehr uralten Baum standen. Und es war kein Schmerz den der sehr alte Baum, sehr uralte Baum verspührte. Sein Herz überwand seine Furcht und hieß die jungen Herzen bei sich Willkommen. Flehend war der jungen Herzen die nach dem sehr alten, sehr uralten Baum riefen und der alte uralte Baum schaute die Tränen in ihren Herzen. Nun erwachte des Baumes Herz aufs neue und begann zu atmen wie einst vor ein halbes Jahrhundert. Der neue Baum breitete seine neuen jungen Äste weit aus, beschützend der Traube von jungen Herzen die zu ihm gefunden haben.

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Die Entscheidung

Durch das odyssisch erlebte die Irrfahrt durch die Jahrzehnte, beendete der Gedanke durch die Entscheidung. Es geschah das der Unglaube dies vernahm und ein Richterspruch fällte, doch der Geist in seiner Freiheit mit der Entscheidung durch den einen Gedanken, führte dazu das das Herz flüsternd lachte. So durchstreifte der Mensch wandernd das üppig bewaldete Tal bis zu dem Fuße des 3000 Meter überragenden Berges. Doch es erschien dem Menschen das dieser Berg bis zu seinem Gipfel nicht eines natürlichen Ursprunges war und sein Geist und seine Gedanken konstellarierten in einer neuen Form von Bewußtsein. Der Unglauben wurde daraufhin aufmerksam zu dem Menschen gerückt, doch in einem sicheren Abstandsverhältnis für den Menschen, denn heiliger Zorn darf nicht erweckt werden ein heiliges Feuer das fast unsichtbar scheint. Und so stand nun der Mensch zu den Füßen des kunstvoll erschaffenen Berges, durch Jahrtausende und abertausende Äonen erschaffenen vom Menschengeschlecht erbauten Kulturen. Der Mensch betrachtete den unteren, vor seinem Angesicht ruhenden Berges und ließ es geschehen von einem Licht begleitet das sich sein Geist der Gedanke in einem zusammenfließt. Dieses bläulich schimmernde Licht umhüllte den Menschen gänzlich, wie eines kosmischen Gleiters das mit dem irdischen Licht, das dunkel erscheint, duch die uralten äonengehäuften Jahrtausende und abertausende schoß. Des Menschen Geist und der Gedanke paßten sich der Geschwindigkeit des bläulich schimmernden Gleiters an, so das die benannten Jahrtausende zeitlupengleich vorbeizogen. Der Mensch begriff, das der heutige Mensch und seine Generationen nicht das letzte und auch davor vor seiner selbst ersonnenen Zeit nicht der erste gewesen blieb. Des Menschen Geist erahnte mit den Sinnen und erblickte wie vor seinen Augen der Berg sich stetig wandelte, der Raum mit dem Raum sich mischte. Verschlungene Pfade sich farblich dem Betrachter aus dem Dunkel zum Lichte in dem sich der Mensch befand offenbart hervor empor in den Vordergrund schoben. Alles verschmolz mit dem Geist des Menschen und der Gedanke sog das liebevolle Intermezzo in sich mischend verschmelzend hinein.

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