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Schatten sind nicht wirklich der Dunkelheit ergeben
Dunkelheit umgab die Sphären der Räume die ineinander verwoben,unheilvoll,bedrohend raunend flüsterten Stimmen aus dem Dunkel des schwarzen Nebels.Doch es begab sich das der Geist furchtlos die geschwängerten scheinenden Schatten mit dem buntfarbenen Licht der magischen Gedanken erfüllte. Dämonische Auren streifen fast unmerklich den unsichtbaren Atem der Zeit. Gegensätzlichkeit des Spiegels,erleuchten hell zwei Dimensionen,das eine weibliche Wesen jung und das andere in alter Form,beide in kraftintensiver purer Nacktheit.Blütenkelch im triefenden Nektar,zart und geil im melodischen Klang pulsierenden Herzschlages. Diamantene Kristalle funkeln, wärend jene transzendente Gestalt sich im Kreise drehend,schwebend vom Boden des irdischen emporhob und sich zu einer weiblichen und göttlichen Existenz wandelte.
Die Sieben dämonischen Geister die zwischen dem Anfang der Geburt und der Zeit drohend lauerten verstummten, die drei in pastellfarben strahlenden-satanischen Drachen erschraken in Empörung und stießen beinahe unheilvoll mit ihren gekrönten Hörnern an die gothischen Kuppeln der unterirdischen Katakomben der Toten. Es ist nicht das männliche, auch nicht das Kind und weder noch die schwangere in ihrer faulenden Frucht. Die verstorbenen - schattengleich weichen panikverzerrt und in bizarrem Ausdruck des blanken Wahwitzes dem göttlichen Wesen in Menschengestalt.